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Aıss DAS MAGAZIN FÜR AKTIVE PC-ANWENDER
» Das bringt Starwriter 3.0 » Wordstar-Werkstatt
16 Farben mit CGA-Karten
Nachbrenner: Inboard 386/PC
Messen, Steuern, Regeln:
» Grundlagen BET leid] Bilel-], dien Druckerport
TextMaker auf dem Vormarsch!
TextMaker setzt sich durch. Immer mehr PC-Besitzer schwören auf dieses Textprogramm. Kein Wunder: Was TextMaker bietet, läßt so manches Hochpreis-Produkt vor Neid erblassen.
TextMaker
Für Profis und Einsteiger gleichermaßen. TextMaker paßt sich Ihrem Wissensstand an. Bevorzugen Sie Pulldown- Menüs zur Texteingabe oder ziehen Sie Funktionstasten vor? Oder arbeiten Sie lieber mit einem WordStar-kompatiblen Befehlssatz? TextMaker unterstützt alle diese Editiermethoden.
Cursor Löschen Block Suchen Platte Drucken Fenster Optionen Weiteres
Urcenar LIRLERER, LISTERER Warussre Lern Werssags L/PPFRER, Leren
Prme—geite 1=Zeile Spalte —
Textfiaker auf dem Vormarsch!
Textllaker setzt sich durch. Immer
1 mehr PC-Besitzer schwören auf die: Kein Wunder: Was Textlaker bietet, läpt so manches Hochpreis-Produkt
ee Neu! Version 1.1
2 Txtpron” Jetzt auch Unterstützung der Hercules-Karte.
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Ab sofort Steuerung auch mit der Maus und neue Befehle.
alien : Auch auf 3,5”-Disketten lieferbar.
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Pulldoun-t abe oder ziel Hi
jerüs zur Texteing einem WordStar-kompatiblen Befchlasatz? Toxtitaker unterstüt,
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Einige der Vorzüge von TextMaker:
Neun Textfenster
Textgröße nur durch RAM begrenzt Integrierter Druckerspooler
26 Tastaturmakros für Texte und Befehle Hilfstexte auf Knopfdruck
Rechnen im Text mit26 Variablen Adressenverwaltung und Serienbrieffunktion Phonetisches Suchen: Mayer? Meier? Maier? Die UNDO-Taste rettet bis zu 32000 Zeilen Layout auf dem Bildschirm zeigen
Drucken auf Bildschirm: kursiv, fett, unterstrichen ...
Frei wählbarer Zeilenabstand
Integrierter Dateimanager
Zwischendurch DOS-Befehle eingeben
Einblendbare ASCII-Tabelle
Stichwortverzeichnisse, Inhaltsverzeichnisse und Fußnoten AutomatischeTextsicherung in beliebigen Zeitabständen Viele Druckertreiber
Für IBM-PC und Kompatible mit mindestens 256 KByte RAM Farbgrafikkarte, Monochrom, Hercules und EGA-Autoswitch
TextMaker erhalten Sie direkt bei SoftMaker und zum Beispiel bei folgenden Fachhändlern:
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David gegen Goliath
Einige große Namen der Softwarebranche haben in den letzten Jahren gehörig Federn lassen müssen. Unterneh- men, deren Produkte jahrelang den Standard im Bereich der professionellen Software markierten, sind beinah ins Aus abgerutscht. Andere wiederum stagnieren oder ver- kommen zu reinen Marketing-Unternehmungen ohne Ent- wicklungsabteilung. Derartige Tendenzen sind um so be- fremdlicher, als die Absatzzahlen im PC-Markt gerade in den letzten 12 Monaten schwindelerregende Höhen er- reicht haben. Keine andere Geräteklasse hat auch nur im entferntesten solche Zuwachsraten zu verzeichnen, wie die Klasse der IBM-kompatiblen PCs.
Woher also, so fragt man sich, kommt es, daß einige ange- sehene Softwarehäuser gewisse Absatzprobleme haben oder Wachstumsraten deutlich unterhalb des Branchen- durchschnitts hinnehmen müssen? Einen ersten Hinweis zur Beantwortung dieser Frage erhält man, wenn man sich etwas näher mit der Software-Branche beschäftigt.
Da gibt es einen kleinen, aber erlesenen Zirkel von Anbie- tern, der ohne Frage einen Meilenstein der Software-Ent- wicklung gesetzt hat. In diesem Zirkel ist man unter sich. Neulinge, die aufgenommen werden wollen, müssen eini- ge strenge Prüfungen ablegen: Beispielsweise dürfen sie ihre Software auf gar keinen Fall unterhalb von 1000 Mark anbieten, und wenn, dann muß durch entsprechende Werbung unmißverständlich klargestellt werden, daß es sich nur um »Low-Cost-Einstiegsversionen« ohne Support handelt. Andernfalls bestünde ja die Gefahr, daß man die- se preiswerte Software wirklich verkauft.
An Werbung ist allenfalls Image-Werbung im Stern oder Spiegel gestattet, reine Verkaufsanzeigen gelten dagegen als »degoutant«. Gelockert wurden allerdings in letzter Zeit die Kopierschutz-Bestimmungen. Es können jetzt auch Software-Anbieter in den elitären Kreis aufgenom- men werden, die vom Anwender nicht verlangen, erst eine Originaldiskette einzulegen, ehe er das Programm von der Festplatte starten kann. Nicht alle Zirkel-Mitglie- der sind von dieser Verwahrlosung der guten Sitten aber wirklich begeistert.
So weit wäre die Software-Welt ja noch in Ordnung gewe- sen, wenn nicht vor einiger Zeit bereits einige kleine, aber nicht auf den Mund gefallene Davids gegen die Goliaths der Branche angetreten wären. Das Rezept dieser Davids
4'88 DOS
Editorial
ist so einfach wie wirkungsvoll: Man nehme ein Standard- Produkt eines großen Herstellers, verbessere die Lei- stungsdaten, erhöhe den Bedienungskomfort und biete das Ganze etwa 1000 Mark unter dem Goliath-Verkaufs- preis an. Dann rührt man kräftig die Werbetrommel und sagt dem Anwender, was das Produkt alles kann. Norma- lerweise verkauft man so monatlich deutlich mehr, als beim Hochpreis-Produkt jährlich möglich ist.
Das alles ist noch einfach. Jetzt kommt der Trick: Das ver- diente Geld gibt man für die Entwicklung neuer Produkte aus. Was, so einfach ist das? Jawohl, so einfach ist das. Im Gegensatz zu Goliath, der neue Produkte vielfach nur ein- kauft, sich also auf das Marketing beschränkt, legt David beim Entwickeln noch selbst Hand an. Und im Gegensatz N Goliath hat David auch das Verkaufen noch nicht ver- ernt.
Doch mittlerweile bahnt sich schon wieder eine neue Ten- denz an, die von allen PC-Anwendern ganz sicher einhel- lig begrüßt wird.
Zumindest einige der ganz Großen in der Branche haben David offenbar über die Schulter geschaut und bringen mittlerweile preiswerte Software, die die volle Leistung bietet. Und entwickeln. Und verkaufen.
(Volker Everts)
Inhalt
4
Aktuelles:
dBase-kompatible Datenbank
Perfekter Datenschutz mit Intralock
| S Text sichern =52
24-Nadel-Drucker von Citizen
68000er-Prozessor und OS/9 auch für den PC AINSUHLTKE : > h ‚‚ndei einem Textprogr tig, daß der Benutzer bei Bedarf Von Basic nach Pascal Der Star Writer kennt sarten der Textverarbeitung. Im P Im Gegensatz zu den Wo Layout nämlich nicht immer für d : Die Layout-Angaben ent darüber, in weiviele Spalten der Phoenix aus der Asche Ebenso wie der Star Wr /r Layoutdatei rechnet, erwartet e
Die ASCIHI-Tabelle und 2 chenrechner (über eine Funktionst Die Anzeige des Directories läßt sich in fast jeder Situation in ein Bildschirmf Eine weitere Besonderheit, die es In dieser Form nur beim Star Writer gibt, ist ‚‚zSchlagwort- und Inhaltsverzeichnisse schaffen Übersicht
” = ‚‚nDie Funktionen »Stichwortverzeichnis« und »Inhaltsverzeichnis« wenden sich an Textverarbeitung L Ebenfalls ähnlich wie einen norsalen Textblock bindet der Star Writer Grafiken i Die integrierte Rechtschreibungskorrektur überprüft Ihre Texte auf Rechtschreibf Die Wordstar-Werkstatt ‚‚Ztar Writer PC 3.0: Die voll grafikfählge Textverarbeitung ‚‚n Nun aber zu einen weiteren Schwuckstück des Star Writers: dem integrierten 6
Bunt gemischt aus aller Welt
Die Word 4.0-Werkstatt 26 h ; 2 Mit dem Star Writer 3.0 gibt es ein neues Textverarbeitungssy-
Marktübersicht Textverarbeitung 32 stem einer hohen Leistungsklasse. Der Preis bleibt aber mit 398 Mark in der alten Klasse. Eine Herausforderung für die Konkur- renz.
Messen, Steuern, Regeln: N
Messen, Steuern, Regeln 34
- Grundlagen
Parallel-Schnittstelle als Ein-/Ausgabeport 40
- Schnittstellenprogrammierung
Robotersteuerung per PC 44
Ab sofort finden Sie - Roboterbausätze von Fischertechnik
alle Listings der DOS International mit ei-
ner Checksumme ab- gedruckt. Wie Sie mit
C:
Jeder gegen jeden: Quick C, Turbo C, Zorlite C 48 dieser Angabe Fehler — Vergleichstest beim Eintippen ver-
meiden, lesen Sie auf Hardware: S. 138 Ein Nachbrenner für den PC 54
- Intel Inboard 386/PC
Star LC-10 58 - das i-Tüpfelchen einer Druckerlegende
Toshiba P 3215L 60 - Luxusdrucker der Mittelklasse
Bastelei:
Einbau eines zweiten Diskettenlaufwerks 62 Doppelte Taktfrequenz fast zum Nulltarif 63 Digital-Joystick am Druckerport 63 Software:
Viel Textverarbeitung für wenig Geld 64
- Access Word
Star Writer 3.0: 66 - Das Textsystem der Superlative
Public Domain:
Wo ist die Datei? 126 — Whereis und Search
Auch mit Ihrem PC können Sie Roboter oder Modelleisenbahnen Einsteiger: steuern. Wie das funktioniert, ist in der Theorie nur schwer zu
verstehen. Mit Fischertechnik lernen Sie auch im heimischen Wohnzimmer die Faszination dieser Technik kennen.
So kaufen Sie einen Lowcost-PC 71
- Hilfe beim Kauf S.44
DOS 4'88
“ Kurse: hbort Read Write eXi File dit A edit new file | Load AuRE a Pack’ den Tiger in das RAM (Teil 2) 76 BEE VEERAL Ich ea - Assembler-Kurs Hinchude <stdfo.h+ Irite to u” Speicherresidente Programme selbstgemacht (Teil 3) 84 Kinclude <do * ı| Directoru eine Buf hang dir Mehr Erfolg mit dBase II und III (Teil 5) 106 union REGS Reg JS shel int nn 5li* wit Alt-X E h ER Werkstatt: {+ 110) ae ee ne Die Open Access II-Werkstatt 110 double x°7.90,972.9876; ee Programmaufrufe aus Turbo Pascal 114 char buf EEE. char buffertB0],»fgets();« print£("\n Test läuft !\n printf("\n Test läuft An");« = = Ti Tricks: Schleife 160060 _. 1, 1eere Schleife 100800 m PB & EEE Koi tzczi00000:1.0:+ Tips & Tricks für Programmierer 120 ) a1 sek_aus(1);* -Help 75-Zoom F6-Edit Die DOS-Trickkiste 130 Drei C-Compiler im Vergleich: Wer wird das Rennen machen? Utilities: Wie die Programme aus den Startlöchern gekommen sind, lesen Sie in dem Vergleichstest auf Geprüfte Eingabe 138 S.48 - Prüfsummenprogramm Programmierung des Tastaturpuffers unter Turbo Pascal 144 Mit »SPack« Daten komprimiert 146 Grafik: Der Toshiba P 3215 L bietet eine ganze CGA statt EGA: 16 Farben auf der CGA-Karte 148 Reihe interessanter Merkmale. Lesen Sie SForth: den Testbericht auf S. 60 System-Vocabulary für SForth 152 Spiele: ... und wenn Sie nicht mehr weiter wissen ... 160 - Spiele-Corner Jagd auf roter Oktober 168 Superstar Ice Hockey 169 Kobayashi Naru 170 DFU: Thomas Van-derbild 172 - oder Big Mailbox-Business Einmal Sysop und zurück 174 Mailbox-Test - Turbobox aus Hamburg 176 - Snoopy aus Essen 176 Rubriken: Editorial 3 DOS-Forum 16 — Leserfragen und -antworten Praxis Dr. Disk 100 .- Rätsel-Ecke DOSsier A 127 - dBase II, III und III Plus im Überblick \ R Ne _ DOS-Tip - die aktuelle Produktanzeige 101 \ y xt Bu = Einkaufsführer 173 a BP Kleinanzeigen 178 —_e Inserentenverzeichnis 180 Mit einer Steckkarte von Intel machen Sie aus Ihrem Computer ei- Impressum 180 nen richtig rasanten Renner. Vorechan 182
5.54 488 DOS 5
Aktuelles
Struktur andern Komprimieren ' Neu indexieren
EFON (Satz 1 aus 3)
Bild 1. Komfortable Benutzeroberfläche statt Datenbank-Program-
mierung
dBase-kompatible Datenbank
Nach Textverarbeitung (»Star Writer«) und Tabel- lenkalkulation (»Star Planer«) stellt Star Division zur Cebit nun noch ein relationales Datenbanksy- stem vor. Das unter dem Namen »David« entwickel- te System bearbeitet dBase-Dateien, bietet aber an- stelle umständlicher Programmierung den Komfort einer mausbedienten Benutzeroberfläche.
David ist funktions- und da- tenkompatibel zu dBase II, bietet also prinzipiell alle Möglichkeiten, die auch mit dBase III zu realisieren sind. Dabei operiert David mit dem Original-dBase-Datenformat. Unter David erzeugte Daten- banken lassen sich also auch in dBase-Applikationen be- nutzen und Sie können na- türlich umgekehrt vorhande- ne umfangreiche dBase-Da- tenbestände schnell und komfortabel bearbeiten.
Im Gegensatz zu dBase, das in erster Linie eine Daten- bank-Programmiersprache ist, kommt David ohne Pro- grammierung aus. Der An- wender wählt die gewünsch- ten Funktionen einfach per Maus oder Tastatur aus über- sichtlichen, komfortabel zu bedienenden Pulldown-Me- nüs aus (Bild 1). Anstatt sich also zur Abfrage einer be- stimmten Information mit Programmiersprache und Re- portgenerator herumzuschla- gen, klickt der David-An- wender einfach einige Menü- punkte an, und schon hat er die gewünschten Informatio- nen am Bildschirm.
Vor diesem Hintergrund wird die Aussage von Star Division-Geschäftsführer Marco Börries zu David ver-
6
ständlich: »Wir freuen uns über jedes dBase-Produkt, das Ashton Tate verkauft. Wir freuen uns auch über je- den dBase-Clone, den andere Anbieter verkaufen. Denn wir haben David.« In der Tat ist David ein optimales Hilfs- mittel für den schnellen Zu- griff auf dBase-Datenbanken. Die überwiegende Mehrzahl der dBase-Benutzer sind eben Anwender und keine Programmierer. In den mei- sten Fällen arbeiten dBase- Anwender mit fertigen Ap- plikationen, also mit dBase- Programmen. Was aber, wenn plötzlich bestimmte, außergewöhnliche Anforde- rungen an die Applikation gestellt werden? In solch ei- nem Falle gab es bisher nur zwei Möglichkeiten: Erstens die gewünschten Informatio- nen mühsam im dBase-Di- rektmodus zusammmenzu- stellen oder die Applikation in fehlerträchtiger Kleinar- beit entsprechend zu erwei- tern.
Mit David wird das alles viel einfacher: Der Anwender ar- beitet nach wie vor mit seiner dBase-Applikation. Für schnelle Abfragen und kom- fortable zusätzliche Informa- tionszusammenstellung kommt dann allerdings Da- vid zum Einsatz. David ist
——— pl ID Filelanger —
Eingabe Abfrage Anzeige Ausgabe Optionen Macros
bung:
r_ Feldname Feldtyp
Länge Dez
Prüfung ändern
Bild 2. Datenmasken können vom Anwender sehr einfach defi-
niert werden
weit mehr als der bekannte dBase-Assistent. David ist ein eigenständiges, relationa- les Datenbanksystem, das al- lerdings über komfortable Pulldown-Menüs gesteuert wird und somit auch Nicht- Programmierern Zugang zu den vielfältigen Funktionen von dBase IN bietet.
Natürlich braucht man dBase IN nicht, wenn man mit Da- vid arbeiten will. David läßt sich auch als völlig eigen- ständiges Datenbanksystem einsetzen. Es bietet speziell dafür geschaffene Funktio- nen wie beispielsweise den sehr komfortablen Bild- schirmmasken-Generator. Damit stellen Sie sich ganz einfach die gewünschten Eingabemasken am Bild- schirm zusammen, indem Sie mit dem Cursor frei über die Bildschirmfläche fahren und an den entsprechenden Stellen die einzelnen Mas- kenbestandteile eintragen. So stellen Sie sich völlig frei Ihre Bildschirmmaske zu- sammen, mit der Sie dann anschließend arbeiten (Bild 2). Wie unter dBase IN üblich, können mehrere Arbeitsda- tenbanken gleichzeitig geöff- net und miteinander ver- knüpft werden. Auch das In- dizieren, Sortieren und Se- lektieren von Daten funktioniert wie unter dBase II, nur eben über das An- klicken von Menüpunkten anstelle der Befehlseingabe.
Obwohl dBase-Programme unter David nicht laufen (und auch nicht notwendig sind) gibt es dennoch eine einfache, aber sehr effiziente Methode der Automatisie- rung komplexer Befehls- abläufe. David stellt ein aus-
geklügeltes und sehr lei- stungsfähiges System von Tastaturmakros zur Verfü- gung. Über dieses Makrosy- stem lassen sich alle Arbeits- abläufe automatisieren und per Tastendruck starten. Ta- staturmakros können beliebig erweitert und editiert wer- den. Zusätzliche Kontroll- strukturen der Makrosprache machen aus David ein Sy- stem, das kaum noch Wün- sche hinsichtlich Flexibilität und Anwenderfreundlichkeit offen läßt.
Für den Preis von 398 Mark erhält man ein komplettes Datenbanksystem, das in der Leistung durchaus mit dBase III vergleichbar ist, aber mit einem Bruchteil des unter dBase nötigen Aufwands be- dient werden kann. David ist ein äußerst nützliches Hilfs- mittel für jeden dBase-An- wender und insbesondere für die Anwender compilierter dBase-Applikationen so gut wie unverzichtbar, um direk- ten Zugriff auf die gespei- cherten Daten zu haben. Dar- über hinaus ist es ein eigen- ständiges, sehr komfortables und leistungsstarkes Daten- banksystem für jeden PC-An- wender, der größere Daten- mengen zu verwalten hat. Das dBase-Dateiformat sorgt in jedem Falle für den größt- möglichen Grad an Daten- kompatibilität. David ist so- mit ein wahrer Geniestreich, fast unverzichtbar sowohl für Datenbank-Anwender, die bereits mit dBase arbeiten, als auch für solche, die nicht mit dBase arbeiten.
(ev)
Info: Star Divison, Postfach 2830, 2120 Lüneburg, Tel.:04131/70090
DOS 4'88
im Handumdrehen Anschluß an die Zukunft: Der FUJITSU-Einbaurahmen ist die Brücke von Ihrem XT/AT zum Standard-Betriebssystem von morgen, 05/2!
=, Den Übergang dorthin kön- 1SIe sich jetzt (leicht) sichern, Sie Ihre Daten im PS/2 For-
] Tzeichnen. en Sie einfach Ihr 5 1/4" laufwerk gegen ein PS/2
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Aktuelles
Bild. Das System Intralock schützt Ihre vertraulichen Daten vor
unberechtigtem Zugriff
Perfekter Datenschutz
mit intralock
Mehr und mehr wird der PC auch für die Verarbeitung vertraulicher Daten einge- setzt, so daß sich zunehmend die Frage nach einem wirksa- men Schutz dieser Daten stellt. Das Abschließen eines PC allein reicht beispielswei- se nicht aus, um dessen Fest- platte vor dem Zugriff durch Unbefugte zu schützen. Schon ein Kreuzschlitz- Schraubendreher in Stan- dardgröße und eine Büro- klammer befähigen jeden nicht ganz ungeschickten Zeitgenossen, diesen ver- meintlichen Schutz durch
Kurzschließen des Schlüssel- schalters zu umgehen. Einen sicheren Datenschutz bietet hingegen Interlog mit dem System Intralock/1. Das Sy- stem Intralock/1 besteht aus einer PC-Steckkarte, einem elektronischen Sicherheits- schlüssel in Form eines klei- nen grauen Kästchens und der für den Betrieb des Intra- lock-Systems notwendigen Software.
Die Intralock-Software kann in Zusammenarbeit mit der Steckkarte auf Wunsch ein- zelne Dateien oder die ge- samten Daten eines Datenträ-
Bild. Der Farbdrucker Citizien HQP 40 erlaubt den Anschluß von
Schrift-Steckmodulen
24-Nadel-Farbdrucker von Citizien
Mit dem HQP 40 stellt Citi- zien einen weiteren Punkt- matrixdrucker vor, der mit einem 24-Nadel-Druckkopf
8
arbeitet. Das Besondere am HOQP 40 ist jedoch, daß
der Drucker im Grafik- und Schönschriftmodus
gers (beispielsweise einer Festplatte) verschlüsseln. Die Verschlüsselung der Daten übernimmt ein Mikroprozes- sor auf der Steckkarte, so daß der Vorgang für den Anwen- der unsichtbar abläuft. Beim Verschlüsseln eines Datenträ- gers muß dieser allerdings zuvor bei installiertem Intra- lock-System neu formatiert werden.
Um die verschlüsselten Da- ten wieder lesen zu können, ist das Entschlüsseln not- wendig. Dafür sorgt ebenfalls der Mikroprozessor auf der Intralock-Steckkarte.
Auch ein mehrfaches Ver- schlüsseln ist möglich. In diesem Fall müssen die Da- ten natürlich auch wieder mehrfach entschlüsselt wer- den. Das Ver- und Entschlüs- seln von Daten ist jedoch nur mit dem elektronischen Si- cherheitsschlüssel möglich, der zu diesem Zweck an ei- ner Buchse der Intralock- Steckkarte angeschlossen sein muß.
Der Sicherheitsschlüssel ent- hält einen nichtflüchtigen 56-Bit-Speicher, der bei der Installation von Intralock/1 mit einer Codenummer ver- sehen wird. Diese Codenum- mer wird nur einmal wäh- rend der Installation des In- tralock-Systems angezeigt, so daß sie vom Anwender no- tiert und weggeschlossen werden kann. Falls einmal ein Sicherheitsschlüssel ver- lorengeht, kann beim Her- steller unter Angabe der Co-
(360 Punkte pro Zoll) mit bis zu sieben Farben drucken kann, und damit auch für den professionellen CAD-Be- reich geeignet ist. Der Drucker kostet zusammen mit Farbkit und Farbband, das vom Anwender selbst in- stalliert wird, 1696 Mark. Die Zuführung von Endlos- papier erfolgt beim HQP 40 über einen integrierten Schub-Traktor. Der Einzug von Einzelblättern über Frik- tion ist ebenfalls serienmä- Rig. Wahlweise können auch ein bis zwei Schächte für den Einzelblatteinzug montiert werden.
Eine parallele und eine se- rielle Schnittstelle sowie ein großzügiger Druckpuffer mit einer Speicherkapazität von 24 KByte gehören zur Grun- dausstattung beim HQP 40. Die Druckgeschwindigkeit des HQP 40 beträgt im Draft- Modus 200 Zeichen pro Se-
denummer ein passender Schlüssel nachbestellt werden.
Wird beim Entschlüsseln ein Sicherheitsschlüssel verwen- det, der die falsche Code- nummer enthält, so entsteht beim Entschlüsselungs-Vor- gang nur Datenmüll.
Die Installation von Intra- lock/1 ist denkbar einfach. Sie müssen lediglich die Steckkarte in einen freien Steckplatz des PC stecken, den Sicherheitsschlüssel an deren freie Buchse anschlie- ßen und das Programm »enckey« starten. »enckey« initialisiert die Steckkarte und erzeugt eine 56 Bit lange Zufallsnummer, die einmal angezeigt und in dem ange- schlossen Sicherheitsschlüs- sel gespeichert wird.
Beim Verschlüsseln der Da- ten verwendet Intralock/1 übrigens einen Algorithmus nach dem Datenverschlüsse- lungsstandard, wie er vom ANSI (American National Standards Institute) und NBS (National Bureau of Stan- dards) definiert wurde. Die- ser Standard gilt in der Fach- welt als sehr sicher und nur mit aufwendigen Mitteln zu knacken.
Das System Intralock/1 ist bei einem Preis von etwa 990 Mark eine preiswerte und be- queme Alternative zur Auf- bewahrung von Disketten im Panzerschrank. (ma) Info: Interlog, Postfach 2210,
Grabenweg 30, 8240 Schönau am Königssee, Tel. 08652/3545
kunde, bei Korrespondenz- qualität 132 Zeichen pro Se- kunde und im Schönschrift- Modus 66 Zeichen pro Se- kunde. Der HQP 40 emuliert auf Wunsch die Druckermodelle Epson LQ und IBM-Proprin- ter. Diabolo- und Qume- Emulationen können mit ei- ner Steckkarte nachgerüstet werden. Für den HQP 40 sind auch fünf Schriftarten auf scheck- kartendünnen Steckmodulen verfügbar, alle Schriften las- sen sich in Pica oder Elite in variablen Gestaltungsmodi (verbreitert, komprimiert, fett, kursiv, proportional etc.) ausdrucken. Die Garan- tie für den HQP 40 beträgt - wie bei Citizien üblich - zwei Jahre.
(ma) Info: Henschel + Stinnes, Ismaninger
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DOS 4'88
Die Careen-Steckkarte von LP Elektronik erweitert den PC um einen Motorola-Prozessor 68000, der mit schnellen 16
Bild. Die Gareen-Karte erweitert den PC um einen 68000-Prozessor und erlaubt den Ablauf des Betriebssystems OS/9
68000-Prozessor und OS/9 auch für den PC
chern von Daten stehen 512 KByte Arbeitsspeicher und 64 KByte statisches RAM,
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MHz getaktet ist. Zum Spei-
das batteriegepuffert ist, zur Verfügung, so daß sein Inhalt beim Ausschalten nicht ver- lorengeht.
Die Steuerlogik der Careen- Karte befindet sich in einem speziellen Gate Array. Ferner ist die Steckkarte mit je einer parallelen und seriellen Schnittstelle, einem Inter- rupt-Controller und einem Timer ausgestattet.
Das Wichtigste ist jedoch das Unix-ähnliche Multitasking- Betriebssystem OS/9, das ein Standard-Betriebssystem für Computer auf Basis des 68000-Prozessors darstellt. OS/9 ist im Lieferumfang der Careen-Karte enthalten und kommt auf fünf 5 1/4-Zoll- Disketten zusammen mit zwei dicken Handbüchern, die in stabilen Kartonschu- bern Platz finden, ins Haus. Leider fehlen auf den OS/9-Disketten brauchbare Beispielprogramme für die- ses Betriebssystem, so daß sich der Kauf der Careen-Kar- te nur für diejenigen Anwen- der lohnt, die Zugang zu
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Aktuelles
OS/9-Software haben.
Mit der Careen-Karte im PC ist der gemeinsame Betrieb von OS/9 und MS-DOS pro- blemlos möglich. Einerseits läßt sich während der Arbeit mit dem Computer einfach zwischen MS-DOS und OS/9 hin- und herschalten, und zum anderen können beide Betriebssysteme auch gleich- zeitig ablaufen, indem OS/9 unter MS-DOS als Task im Hintergrund läuft.
Die Careen-Karte eignet sich nach Aussage des Herstellers als Steuer- und Rechenein- heit für den Bereich Messen, Steuern, Regeln und als Basis eines PC-gestützten Softwa- re-Entwicklungssystems für Motorola-Prozessoren. Trau- rig stimmt allerdings der hohe Preis der Careen-Karte: 6805 Mark.
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Aktuelles
Von Basic nach Turbo Pascal
Das automatische Überset- zungsprogramm P-Tral kon- vertiert Basic-Programme, die mit Basica oder GW-Basic geschrieben wurden, in unter Turbo Pascal 3.0 lauffähige Pascal-Programme. Die Li- stings 1 und 2 zeigen ein Bei- spiel für einen solchen Über- setzungsvorgang.
Bei den meisten Basic-Pro- grammen sind allerdings noch zusätzliche Vorarbeiten notwendig, ehe eine ein- wandfreie Übersetzung mög- lich wird. Dies liegt nicht an P-Tral, sondern an allgemei- nen Strukturunterschieden zwischen Basic und Pascal. Pascal ist bekanntlich deut- lich restriktiver als Basic, was sich natürlich in der Übersetzung niederschlägt. So können beispielsweise Programme, die Goto-Sprün- ge zwischen Unterprogram- men oder vom Unterpro- gramm ins Hauptprogramm enthalten, nicht übersetzt werden. Andere Probleme sind die unter Basic übliche dynamische Dimensionie- rung von Arrays und die Ver- wendung von Feldbezeich- nern bei Direktzugriffs-Da- teien.
Immerhin bietet das Pro- gramm eine gute Grundlage für die Übersetzung von Ba- sic nach Pascal, wo immer dies notwendig werden könnte. Für den Preis von 420 Mark ist allerdings das englische Handbuch mit ein- seitig kopierten Seiten und Schnellhefter-»Bindung« doch etwas mager.
(ev)
Info: Ingenieur-Büro Köhler, An den Postwiesen 13, 6000 Frankfurt 90
10 REM ERATOSTHENES SIEVE PRIME NUMBER PROGRAM 20 SIZE = 8190
30 DIM FLAGS(8191)
40 PRINT "Only 1 iteration"
50 COUNT = O0 60 FOR I = O0 TO SIZE 70 FLAGS(I) = 1
80 NEXT I
90 FOR I = 0 TO SIZE = I
100 IF FLAGS(I T 110 PRIME = I + 3 120 K = I + PRIME
130 IF K > SIZE THEN 170 140 FLAGS(K) = O
150 K=K + PRIME
160 GOTO 130
170 COUNT = COUNT + 1
180 NEXT I
190 PRINT COUNT;" Primes"
Listing 1. Ein Beispiel-Programm in Basic...
Z O THEN 180 +
{ Translated from BASIC program SIEVE } PROGRAM sieve(input, output);
{ ERATOSTHENES SIEVE PRIME NUMBER PROGRAM }
LABEL 10, 20, 30;
VAR count, i, k, prime, size : real; flags : ARRAY [0..8191] OF real;
PROCEDURE initialize;
BEGIN count := 0; i :=0; k:=0; size := 0; fillchar(flags, sizeof(flags), chr(O));
END;
prime := 0;
BEGIN
initialize;
size := 8190;
writeln('Only 1 iteration’');
count := 0;
i :=0;
REPEAT flagslround(i)] := 1; i:=i+tb;
EN
UNTIL i > size; i :=0; REPEAT IF flagslround(i)] = O THEN GOTO 30; prime := i +ti +3 k := i + prime; 10: IF k > size THEN GOTO 20; flagslround(k)] := 0; k :=k + prime; GOTO 10; 20: count := count + 1; 30: i:=i+l; UNTIL i > size; write(count); writeln(’ Primes'); D.
Listing 2. ...und die Übersetzung in Pascal
DOS 4'88
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Aktuelles
Bild 1. Die Phoenix-Benutzeroberfläche erinnert an MS Windows
Phoenix aus der Asche
Benutzeroberflächen für MS- DOS oder für die Bedienung spezieller Programme sind nicht neu. Mit Fug und Recht darf aber gesagt werden: Ein Programm wie Phoenix, das die Bedienung des PC durch Pulldown-Menüs, Fenster- technik und Mausunterstüt- zung zum Kinderspiel macht, gab es noch nie. Pünktlich zur Cebit-Messe ist Star Division mit seiner sen- sationellen MS-DOS-Benut- zeroberfläche am Markt.
Phoenix arbeitet im Textmo- dus des PC und ist daher im Gegensatz zu Benutzerober- flächen wie GEM oder Win- dows rasend schnell. Von der äußeren Erscheinung her ist Phoenix sehr stark an das Mi- crosoft-Konzept der »zeichen- orientierten Fenster-Funktio- nen« (»ZOFF«) angelehnt, wie es bei den Compilern der Quick-Serie und bei Micro- soft Works verwirklicht ist. Gleichzeitig sind wesentliche Gestaltungs- und Bedienungs- elemente von MS Windows integriert. Wer also etwa mit Quick C oder mit Windows arbeitet, der hat keinerlei Probleme beim Umstieg auf Phoenix. Noch entscheiden-
der aber ist natürlich der um- gekehrte Aspekt: Wer Phoe- nix einsetzt, der hat eine ein- heitliche Oberfläche auch bei den Produkten der Microsoft Quick-Serie und bei Micro- soft Works. Steht dann ir- gendwann einmal der Auf- stieg zu Windows oder gar zu 0OS/2 ins Haus, dann braucht man nicht viel umzulernen: Phoenix wird fast genauso bedient wie Windows oder OS/2. Auch optisch ist die Anlehnung an das Windows- Konzept offensichtlich
(Bild 1).
Die eigentlichen Leistungen von Phoenix sind sehr viel- fältiger Natur. Zunächst ein- mal bildet Phoenix eine sehr komfortable MS-DOS-Benut- zeroberfläche. Die Bedienung erfolgt idealerweise mittels einer Maus, alternativ läßt sich aber jede Funktion auch per Tastatur aufrufen. Alle MS-DOS-Befehle stehen da- bei zur Verfügung. Sie kön- nen unter Phoenix also ganz normal arbeiten, Disketten formatieren und kopieren, Dateien verschieben, anse- hen oder löschen. Das Ganze läuft aber nicht über um- ständlich einzugebende Be-
Luxus-PC für 2000 Mark
Bei einen Preis von 1998 Mark ist das PC-Modell von SKD ungewöhnlich üppig ausgestattet. Zwei 5 1/4-Zoll- Diskettenlaufwerke, eine Hercules-kompatible Grafik-
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karte, je eine parallele und eine serielle Schnittstelle, ein Gameportadapter zum Anschluß eines Analog-Joy- sticks, eine batteriegepufferte Uhr und ein mit 640 KByte
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Bild 2. Der kombinierte Text/Hex-Editor ist ein nützliches Hilfs-
mittel
fehle mit diversen Parameter- angaben ab, sondern ge- schieht durch Anklicken ei- nes Menüpunktes in einem Pulldown-Menü.
Darüber hinaus stellt Phoe- nix eine Vielzahl zusätzli- cher Funktionen zur Verfü- gung, die unter MS-DOS di- rekt nicht vorhanden sind. Hervorzuheben ist hier der integrierte Full-Screen-Edi- tor, der mit einem Hex-Editor kombiniert ist. Je nach Be- triebsart dieses Editors kön- nen Sie Textdateien ansehen, bearbeiten und neu schreiben oder binäre Daten, beispiels- weise Com-Programme, als Hexdump listen und in die- ser Form bearbeiten (Bild 2). Wem das nicht reicht, der kann direkt vom Pulldown- Menü aus den MS-DOS-De- bugger aufrufen. Weiterhin ist es mit Phoenix möglich, sämtliche Dateiattribute zu manipulieren. Sie können Dateien verstecken, zu Sy- stemdateien erklären, mit ei- nem Schreibschutz versehen und die Dateiparameter ab- fragen. Auch das Ändern von Datei-Datum und Datei-Uhr- zeit ist kein Problem.
Phoenix kann darüber hinaus natürlich jedes beliebige aus- führbare Programm starten.
voll ausgebauter Arbeitsspei- cher gehören zur Grundaus- stattung. Zusätzlich ist im Lieferumfang ein Monoch- rom-Monitor (amber) enthal- ten. Doch damit nicht genug, auch die Geschwindigkeit des SKD-PC kann sich sehen lassen, denn sein
Dazu klicken Sie einfach den Namen des entsprechenden Com-, Exe- oder Bat-Pro- gramms an. Besonders inter- essant macht Phoenix aber die Möglichkeit, häufig be- nötigte Anwendungen (wie etwa die Textverarbeitung, die Datenbank oder eine Pro- grammiersprache) direkt im Pulldown-Menü zu installie- ren. Parameterangaben und Voreinstellungen für den Aufruf geben sie in Zukunft also nur noch ein einziges Mal, eben bei der Installa- tion, an. Anschließend kön- nen Sie Ihre wichtigsten Pro- gramme wie andere Phoenix- Kommandos durch einfaches Anklicken eines Menüpunk- tes starten.
Phoenix ist ab 15.3.88 für 99 Mark erhältlich. Angesichts des mehr als günstigen Preis-/ Leistungsverhältnisses und des durchdachten, vielfälti- gen Leistungsangebotes die- ser Benutzeroberfläche emp- fiehlt sich dieses nützliche Hilfsmittel jedem PC-Anwen- der uneingeschränkt. Phoe- nix sollte zur Serienausstat- tung jedes PC gehören.
(ev)
Info:
Star Division, Postfach 2830, 2120 Lüneburg, Tel.:04131/70090
8088-Prozessor arbeitet mit einer umschaltbaren Taktfre- quenz von 4,77 oder schnel- len 10 MHz.
(ma)
Info: SKD EDV-Beratung, Karl Harald Meyer, Bahnhofstr. 9, 8602 Wachenroth, Tel. 09548/8281
DOS 4'88
DM 2995.-
20 MHz, 2 MB RAM bestückbar, Phoenix-Bios, Option (mathem. Coprozessor), 32 Bit Expansionsslot, Multi- layertechnik, O-Waitstate, 7 DMA-Kanäle, 16 Interrupts, Norton Sys-Info 23.0 (20/24 MHz-Version auf Anfrage)
\
Testzitat - Datawelt: (Auszug)
Einen Computer von HORNET kann man unbesorgt kaufen, auch wenn die Oberhausener eine recht kleine Firma sind Wie schon der HORNET XT, den wir in
einer früheren »Datawelt« unter die Lupe genommen haben, gefiel uns der AT 1 ausgesprochen gut. |
u Intel-kompatibel, EMS-fähig,
12 MHz-Version, 39 5 0-kByte-Bestückung ab DM —
ALR-Motherboard, 512 kB RAM (auf 2 MB be- stückbar, on Board), 6/8 MHz, TEAC 1,2 MB Disk-Drive, 20 MB Harddisk, AT-03 MF-Tastatur, Monochrom-Graphic-Printer, parallel-serielle
Schnittstelle. 3 4A 9 5 DM j—
r . 3 = I ALR Motherboard 2 MByte 1245.- DM e DM - 14 + (618 MI, Priner Batterie, Serial TurpgiBaere, TO.MbE 222: DM en I j ALR Motherboard 2 MByte 1345.- DM | Floppy-Contr. (4 Dr.) 95.- DM DM - 1400 | (6110 MHz, Printer, Batterie, Serial) Floppy-Contr. 1.2 MB 245.- DM . R Motherboard 1 MByte 1295.- DM Iti i Ne Monochrom-Monitor 14 Zoll auf Schwenkfuß incl. Monochrom- (OM2 MHz. Printer, Batere, Serial) MA ee Fahr | Grafik-Printerkarte mit Utility-Software BE oppysOonin:2ME) 225.- DM | ultifunktionsk. 384KkB 245.- DM | Hr 3 Harddisk-Floppy-Contr, 345.- DM hr. Pri | (wahlw. grün oder bernstein), Ag = | (für 2 Harddisk & 2 Drives) le Kan oe R ; ; x je EGA-Card 256k Byte 495.- DM | Harddisk-Controller . ı DM-1400 s/w-Aufpreis 50.- DM DM | EGA-Card o. Hercules 445.- DM | (2x 32 Mega-Byte) . | Multifunktions-Card 495.- DM | Monochrome-Graphic 195.- DM | KEN en Serial) ER | (Hercules komp. m. Software) | -Card (4 MB) ‚ Color-ı ic- IE 128 kB Erweiterungskarte 245.- DM SE s is Ei | RS 232 C (ar) 125.- DM yi % Above Board 2 MB 445.- DM | Above Board 2 MB 395.- DM | ' ] (12 MHz Vers., Intel komp. 16 Bit Datenbus) | (Intel komp. m. Software) [Im Tag | ) Prototype Board AT 65.- DM | Copy-Board incl. Software 295.- DM wu u , i ATGENENGR > 235.- DM | (kopiert jede Software analog) | AT-Gehäuse im Tower-Look zur Aufnahme von 6 Stück N a und zubenmn 2 | Clock-Card atteriegep) 125. DM 5% Zoll oder 3% Zoll (Einbaurahmen) Slimline Microscience 22 MB a Kaukverle Sehr.hoch A Gehä füh (mittl. Zugriffszeit < 45 mS) Printer-Card (Centr.) 75.- DM aufwer en. ehr Noc wertige enauseaus u rung. Microscience 54 MB (28mS) 1395.- DM | Printer-Buffer 64k Byte 145.- DM Norm-Befestigungsmaße für AT- oder XT-Platinen. A Tau EIN e YDar 2 Serial-Card RS 232 C 95.- DM -Tastatur (Cursor) . r | TEAC FD 55 GF/R 295..om | 40/DA Wandler REN DM y— var Prototype Board 65.- DM & Tastatur DIN 0. ASC Il 98.- DM 7 ’ Ser IUMEyie 895.- DM | Tastatur m, ext. Cursorblock 245.- DM \ Netzteil 185 Watt 245.- DM | XT-Gehäuse (Lautsprecher 145.- DM | A\\ | (XT-Abmessung) und Befestigungszubehör) || BABY-AT-Gehäuse 195.- DM | Netzteil 140 Watt 195.- DM | |80386-AT Eprom-Writer (XT/AT) 495.- DM | Tower-Gehäuse 645.- DM | (Software u. 4fach-Adapter)
NND seantralon HDD-FDD 595.- DM | TEAC FD 55 B/R (360KB) 275.- DM (Interleave 1:1) ” r Motherboard 80386 2995.- DM | TEAC FD 35 FN 3%“ (720 kB) 325.- DM (2 MB bestückbar, 16/20 MHz) TEAC FD 35 HFN 3%" 395.- DM 2 MB Speichererweiterung 495.- DM | (1.44 MB/720 kB) u n m (32 Bit-Bus) TEAC FD 55/FR 5.- DM . IIIdl-Sn7 m 1; ı ALR Motherboard 80386 3995.- DM ei
j = 4 ) 15% i (16 MHz, 80287, 80387 Option)
PS/2 kompatibel Paner Bir S Printer Buff 395,- DM a\ R om patil e r F I (Copy Fünellon, 256 kByte, 2 Drucker) aut ode“ Der Multisync-Monitor kann mit allen Des Es eRoDeS si) In DM ee le H (Betriebssystem) Pa} - 15‘ Grafik-Karten betrieben werden (CGA, 60!MB Streamer 95 DM en? EGA, MDA, AGC, PGC, VGA usw.), (inel. Controller u. Software) ao? 6000 Character (132 col. x 45 rows on a . . | ü gen? 8 x 8 dot matrix), Horizontal-Frequenz RC E
15-38 kHz SC om 995- \ a
Aktuelles
Bunt gemischt aus aller Welt
Unter diesem Motto brin- gen wir monatlich interes- sante Neuigkeiten aus der Computerbranche; Kurio- sitäten, Zitate, Erfolge und Flops und Forschungser- gebnisse mit oder ohue Einfluß auf die Computer- technologie der Zukuntft, Diesmal hat die Fachpres- se wieder besonders fest zugelangt, allen voran die Briten, Commodore Com- puting International (CCI) scheint die Januar- mit der April-Ausgabe verwech- selt zu. haben, Unsere Aus- züge daraus sind nur ein kleiner Teil des kreativen Chaos. Das vermutlich größte Glanzstück der Zei- tungsbranche lieferte »Yow Computer« mit ei- ner Ausrede. Aber lesen Sie selbst.
Der Clou mit dem variableu Hanptgewinn, so nennt man in der britischen Metropole bereits den neuesten Marke- ting-Trick der Firma Rulefor- mat aus Cambridge. Compu- terspiele, die durch hohe Ge- winne (für denjenigen, der als erster die Lösung meldet) locken, haben bisher für so manche Firma einen großen Finanzverlust bedeutet. Ver- kauft sich das Spiel nicht, sind irgendwann die bis zu 20000 Pfund Sterling trotz- dem fällig. Der Bonus für die Lösung des netten Abenteu- erspiels »The Travel Game« hängt von den Verkaufszah- len des Spiels ab. Der garan- lierte Mindestgewinn beträgt 5000 Pfund (Ständ 10. Okto- ber) und erhöht sich durch jedes verkaufte Exemplar um 1 Pfund. Erste Lösungen er- wartet der Hersteller frühe- stens Mlitte 1988.
Quelle: Your Computer Januar '88 und Anzeigen In englischen Sonntagszei- tungen Mitte Dezember '87
Die schwarze Liste wird klei- ner Microprose’s Hubschrau- ber-Kampt-Simulation
»Gunship«, das von der Bun-
14
desprüfstelle für jugendge- fährdende Schriften auf den Index gesetzt wurde, ist jetzt Pos sEohen: Microprose hofft, daß ihre anderen Pro- dukte nach Gesprächen mit der Prüfstelle ebenfalls aus der geschäftsschädigenden Liste entfernt werden. Dazu gehören auch das U-Boot- »Silent Service« und »F-15 Strike Eagle«. Zu letzterem kommentierte »Your Compu- ter« lakonisch: »In Libyen läuft das Geschäft mit dem Strike Eagle auch nicht gera- de gut«. Wer sich noch erin- nert: Passend zum USA-An- griff auf Libyen kam ein ge- ändertes Handbuch zu die- sem Programm heraus, mit dessen Hilfe man den poli- tisch umstrittenen Akt nach- vollziehen konnte.
Quelle: Your Computer Januar 'B8 und eigene Recherchen
Ein mikrosköpisches Modem kommt von »Digital Matrix« (West Midlands, England). Das wohl kleinste Modern der Welt heißt »Datatronics Discovery 1200P pocket mo- deme und ist nur 2,5x5 In- ches groß. Es verfügt über ei- nen Standard-RS232D-An- schluß, wird von einer ein- zelnen 9-Vult-Batterie gespeist und paßt in jede Hemdtasche, Das 1200F ist ein Hayes-kompatibles Mo- dem und somit wie üblich nicht für den deutschen Markt zugelassen.
Quella; Your Compuler Januar '88, Info: Digital Matrix,
Tel.:0044/21/704 13-99
Die »dümmste« Ausrede, die jemals eine (Computer)-Zeit- schrift für die Verspätung ei- nes Textes hatte, stammt auch aus der Januar-Ausgabe von »Your Computers: »Wir müssen uns entschuldigen, daß die Gewinner des Jeff- Minter-Wettbewerbes aus der August- Ausgabe nicht veröf- fentlicht wurden, Der Grund: Die Liste wurde von einem von Jetf’s Lamas gefressen. Glücklicherweise hat das Tier die Liste auf natürli- chem Wege wieder zurückge- geben. Unser Team indiani- scher Fährtensucher hat die Namen schließlich wieder entziftert«, Jeff Minter mag dem einen oder anderen CGamputerfreak ein Begrift sein: Schon seit dem europä- ischen Einstieg in den Spie- lemarkt programmiert er im- mer wieder Spiele, in denen Lamas, Kamele, Schafe und ähnliches Getier das zentrale Thema sind.
Quelle: Your Computer Januar 'B8
Grundlagen aus dem 19. Jahrhundert für einen schnellen Supercomputer Der mit NASA-Geldern fi- nanzierte Navier-Sto- kes-Computer würde an der Princeton-Universität für spezielle NASA-Anwendun- gen entwickelt. Die Parallel- architektur basiert auf der Ar- beit zweier Mathematiker aus dem 19. Jahrhundert und schlägt in einigen Anwen- dungen sogar die »Cray«. Das Besondere an der Architektur ist die Art und Weise, wie die Verbindung der einzel- nen 32-Bit-Bausteine je nach Problemstellung umgeschal- tet werden kann. Dies ge- schieht automatisch und in- nerhalb einer 50-Milliardstel- Sekunde. Damit ist ein neu- er, vielversprechender
Schritt in der Technik der Pa- rallelcomputer getan, Quelle:CCi Januar 'BB
Das größte Wörlerbuch der Welt ist im Computer der EG- Kommunikationszentrale in Luxemburg untergebracht, Das System verfügt über mehr als 400000 Wörter und Phrasen in acht europäischen Sprachen — monatlich kom- men 2000 Worte hinzu. Über das englische Netz »Micro- link« ist jetzt das Dictionary auch für jedermann zugäng- lich.
Quelle: GC Januar '88, Info: Microlink, Tel.! 0044/61/456 83 83
Ein praktisches kleines Ding ist der transportable Drucker- puffer eines deutschen Her- stellers; Statt übermäßig lan- ge Kabel zu verlegen, schließt man einfach den 32KByte-Speicher an die Centronics-Schnittstelle des Computers an. Das batterie- ERBUMERE RAM füllt man urch »Ausdruckene und steckt den Puffer dann an ei- nen beliebigen Drucker, der den Text darm auf das Papier arugt: Dieser transportable Spafs soll etwa 300 Mark ko- sten, Info, Wiesemann & Theis GmbH, Winchenbachstr. 35, 5600 Wuppertal 2, Tel: 0202/50 50 77
Zeit ist (nicht mehr) das Wichtigste in der Computer- branche Zumindest er- wecken die Aktivitäten eini- ger Firmen diesen Anschein. Die Versicherungsagentur Sturge Hold achat vor zwei Jahren begonnen, ihre Soft- ware neu zu organisieren, Das gesamte Projekt künnte zehn Jahre dauern - der mit Beratern abgeschlossene Ver- trag enthält kein Fertigstel- lungsdatum. Die Beratungs-
firma Andersen, die bereits 30 Leute nur für dieses Pro- jekt abgestellt hat, hilft bei der Implementierung eines Systems für IBMs DB2-Daten- bank auf einem Mainframe. Die Kosten gehen vermutlich in die Millionen (Pfund!), Nochmals Versicherungs- wirtschaft; Die britische Sun- Life-Versicherung investiert etwa 30 Millionen Pfund, um das Programm »CCA« und ein spezielles IBM-3090- Mainftrame zum Laufen zu bringen. Die halbe Software ist bereits fertig, arbeiten kann man damit aber erst nach Lieferung der zweiten Hälfte — irgendwann im nächsten Jahr, Sun-Life; »Wenn alles funktioniert, wird die Software sensatio- nell sein!«, Nicht ganz so op- Gmistisch der Kommentar der CC]: »30 Millionen und acht Jahre... Wir hoffen für euch, daß es sensationell funktionieren wirde!
Quelle CCI Januar '88
Yeecehhh! damit brachte ein Computerfreak unter der Ab- teilung »Opinion« (Meinung) eines Heimcomputer-Maga- zins seine Abscheu zur Per- sonal Camputer World Show (PCW) zum Ausdruck. Laut Aussage vieler Zeitschriften sei die britische Softwarein- dustrie erwachsen geworden, und jetzt »solid Sndsiche, so- lide und reich. Diese Mei- nung teilte der Autor auf an- dere Weise: »Yeah. Solid like constipation. Rich and hype, marketing claptrap, unorigi- nal licensing, deals and be- suited business-people...«. »Constipationzx übersetzen wir lieber nicht (vorsichtig umsthrieben ist es sein miß- glückter Gang aufs Ort- chen«.), »claptrap« und »un- original« sprechen wohl für sich.
Quelle: GCl Januar '88
Der Computer mit eigebauter Waschmaschine, Schnorchel für Unterwasser-Anwen- dung... und vielem mehr, ist die neueste Kreation der in-
lischen CCI, Kater Felix. Der zusätzliche Mikrowellen- berd zum Einbau in das Ge- häuse dient übrigens dem Wiederaufkochen (k)alter Software. Desweiteren ver- fügt der Computer über eine 8/16/32/64/127/242,5- Bit-Architektur, die jedes Bit einzeln — natürlich in Sil- berpapier verpackt — liefert. Umtausch ausgeschlossen. Alle Geräte werden D.O.A. (Dead on Arrival) geliefert Gefunden in CCI Januar ’86
(Manfred Kohlen/as)
DOsS 4'88
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Leserkontakt
Damit das DOS-Forum noch interessanter und ak- tueller werden kann, bit- ten wir Sie, die folgenden Punkte zu beachten, mit denen Sie der Redaktion die Arbeit erleichtern:
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- Wenn Sie auf eine Zu- schrift im DOS-Forum antworten, geben Sie bitte unbedingt die ent- sprechende DOS-Aus- gabe und den Namen des Fragestellers an. Herzlichen Dank!
(as)
Standards helfen allen...
..hieß das Editorial der DOS International Ausgabe 2/88. Es hat mir gefallen, und ich möchte Sie bitten, das fol- gende nicht als Kritik, son- dern als zusätzliche Informa- tion zu verstehen: Sie haben ja recht positiv über unsere Bemühungen um die Softwa- re-Entwickler berichtet, aller- dings darauf verwiesen, daß es sich »aber nur um System- software, bitte schön« hande- le, was solche Unterstützung angeht. Das trifft nicht ganz zu, unsere Vorstellungen ge- hen weiter.
1) Heißestes Thema 1987 und wohl auch in den kommen- den Jahren ist MS-OS/2, das heißt, unsere vorrangigen Be- mühungen im Rahmen des Microsoft Instituts sind, zu allererst OS/2 Programmier- kurse anzubieten. Zu Sy- stemsoftware gehört aller- dings weit mehr: nicht nur
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| DOS-Forum
SER
| Das DOS-Forum dient Ihrem Gedanken- und austausch, liebe DOS
haben Sie Gelegenheit, Ihre Meinung zu ak- R uellen En! cklungen : zu äußern und Fragen
oftware zu stellen. Hier finden
ıg bei den kleinen und großen des PC-Alltags, und hier können oßen Gemeinde der PC-Anwen-
Selbstverständlich werden alle Briefe an das
DOS-Forum von der Redaktion aufmerksam Seseraklier gelesen und entweder individuell oder im
Rahmen des Forums beantwortet. Vielleicht haben Sie auch Antworten oder Ergänzungen zu den hier abgedruckten Problemen? Dann freuen wir uns über Ihre Zuschrift.
Schreiben Sie an das
nd Programmierer in Verbindung DOS-Forum, Redaktion DOS International, Elfenstr. 40, 8000 München 83.
OS/2 Lan Manager, Presenta- tion Manager und was immer sonst an »Application Pro- grams Interface« (API) Kom- ponenten für die Anwen- dungssoftware-Entwicklung notwendig scheint, sondern auf der MS-DOS-Seite auch Windows (Tool Kit) und die zu MS-DOS und MS-OS/2 ge- hörenden Programmierspra- chen. All diese »Bausteine« helfen Software-Entwicklern (auch) in Deutschland, An- wendungsprogramme zu ‚er- stellen und sind damit Ge- genstand unserer Trainings- bemühungen für Software- Entwickler,
2) Damit nicht genug: Sy- stemsoftware ist auch der kürzlich angekündigte OS/2 SQL Server, das Server Da- tenbanksystem für PC-Netze unter OS/2 Lan Manager und/oder IBM Lan Server. Als offene Entwicklungsum- gebung für Datenbankanwen- dungen ebenfalls ein »API«, für das wir Entwicklertrai- ning und Unterstützung an- bieten werden.
3) Das ist aber auch noch nicht alles: Im Rahmen der fortschreitenden Standardi- sierung der Systemarchitek- tur, ausgehend von der Hard- ware, über das Betriebssy- stem und seine Zusatz- und Erweiterungskomponenten im Netzwerk- und Daten- bankbereich, werden im zu- nehmenden Maße auch bis- her als Standardapplikatio- nen bezeichnete Programme zu Profi-Entwicklungswerk- zeugen. Frühe Ansätze hier- zu waren die »Keystroke-Ma- kro«-Eigenschaften etwa in Multiplan oder Lotus 1-2-3. Mit Excel für Windows ist aus meiner Sicht ein neues »Zeitalter der Programmie- rung« eingeläutet (entschul- digen Sie bitte die starken Marketing-Worte, aber ich glaube, dafür eine echte Rechtfertigung anbieten zu können):
Excel bietet Applikationsent- wicklern eine Programmier-
umgebung zur Herstellung vertikaler Anwendungssoft- ware mit der gleichen grafi- schen Benutzerschnittstelle, wie sie Excel selber auch hat. Mit anderen Worten: Excel kann man auch als einen speziellen Windows Tool Kit für Anwendungsentwickler sehen, die eben nicht auf der Systemebene mit der Ent- wicklung von Anwendungs- software starten möchten (oder nicht können, zum Bei- spiel aus Zeit- oder finanziel- len Gründen), sondern auf eine in der Systemarchitektur wesentlich höher liegende Schnittstelle aufsetzen möch- ten. Aus meiner Sicht ist dies für viele Software-Entwickler gerade in Deutschland die einzige Chance, sich dem Trend zu Software mit grafi- scher Bedieneroberfläche überhaupt anschließen zu können (Zeit- und Kapitalbe- darf!). Denn Programmierun- gen für Macintosh, Windows und Presentation Manager ist bisher Spezialisten vorbe- halten. Dieses Konzept der Applika- tionssoftware mit Program- mierumgebung ist unser Kon- zept für die Zukunft und nicht nur ein »Einzelgänger«. Hiermit machen wir ganz konkret Applikations- Know-How für Softwareent- wickler zugänglich und dem- entsprechend werden wir - im Fall Excel - auch ab dem zweiten Quartal Excel-Ent- wicklertraining anbieten, Christian Wedell, Geschäftsführer Microsoft Deutschland
Adreßverwaltung selbst- gemacht..
.„.hat einigen Lesern viele Schwierigkeiten gemacht. Als erstes tauchte da der Feh- ler mit den abgeschnittenen Zeilen auf. Aber damit nicht genug: Es waren ein paar weitere kleine »Fußangeln« in diesem Listing enthalten, die wir nun an dieser Stelle
endgültig beheben möchten: 1) Der Menüpunkt »E« been- det nicht nur die Eingabe des aktuellen Datensatzes, son- dern auch das Programm. Wenn weitere Adressen ein- gegeben werden sollen, wäh- len Sie statt »E« mit »O« das Optionen-Menü und gehen dort mit »N« zur nächsten freien Adresse.
2) Das Options-Menü verlas- sen Sie mit »A« für »Adresse ändern«, dann sind Sie wie- der im Eingabemenü.
3) Zur korrekten Bearbeitung von Telefonnummern muß es natürlich in der Zeile 1170 des Listings nicht »TELEFFONS$« heißen, son- dern richtigerweise »TELEFONS«
4) Das gleiche gilt für die Zeile 1070, wo es statt (falsch) »SWWohnort$« na- türlich »SWohnort$« heißen muß!
Herzlichen Dank an Herrn Wolfgang Fliedner, der die- sen lästigen Fehler aufge- deckt hat.
Wer kennt »keybgr«?
Ich habe ein Problem mit dem Tastaturtreiber »key- bgr«. Die beiden Akzentzei- chen bewirken keine Cursor- bewegung; es sei denn, man fügt einen Vokal hinzu, wo- bei dann Sonderzeichen ent- stehen. Nun kommen in den meisten Texten aber kaum Akzentzeichen vor. Viel öfter könnte ich das normale Apo- stroph-Zeichen gebrauchen. Gibt es einen Patch für »key- bgr«, damit aus diesen soge- nannten »Dead Keys« ganz normale Tasten wie bei der amerikanischen Tastatur werden?
H.L. Philips
Die Antwort darauf kann man in jedem DOS-Hand- buch unter »keybxx« nachle- sen. Dort steht: Die amerika- nische Tastatur wird durch Drücken der Tastensequenz [Ctrl] + [Alt] + [F1] aktiviert,
DOS 4'88
genauso wieder deaktiviert. Ein Patchen ist also überflüs- sig. Man muß lediglich be- achten, daß YundZnach US-Norm liegen. Der »backs- lash« ist dann auch wieder ohne den ASCII-Code »Alt 92« erhältlich. Was die Ak- zente betrifft, so unterliegen diese auch der US-Norm, nur liegen sie anders. Allerdings ist das Apostroph (CHR$[39]) auch da. Die Akzente kann man auch mit der »Spa- ce«-Taste unterlegen. In Ba- sic ersetzen diese den Befehl »Tem«.
Werner Rieck
Das Problem mit den selten verwendeten Akzentzeichen im Tastaturtreiber »keybgr« kann so einfach wie wir- kungsvoll gelöst werden. Wünscht man anstelle der Akzente, die immer in Kom- bination mit Vokalen zustan- de kommen, das normale Apostroph, so kombinieren Sie die Akzenttaste mit der Leertaste. Zwar bleibt damit die Akzenttaste ein »Dead Key«, eine aufwendige Ände- rung des Tastaturtreiber ent- fällt jedoch. Hier beweist sich wieder die Regel: Versu- che zunächst die Möglichkei- ten des Systems voll auszu- schöpfen, bevor du eine Än- derung vornimmst! Ich den- ke, solange die Lösungen nicht zu bedienerunfreund- lich sind, kann man damit ar- beiten.
Klaus Sommer
Bei der »keybgr«-Version zu MS-DOS 3.2 braucht man keinen Patch, um einzelne Akzente zu schreiben. Durch Tippen der Akzenttaste in Verbindung mit der Leertaste wird automatisch ein Apo- stroph erzeugt, solange kein Vokal der Akzenttaste folgt, und auch wenn sich der Cur- sor zunächst nicht bewegt. Drückt man die Shifttaste und die Akzenttaste, passiert das gleiche, nur daß ein »Gravis« () erscheint. Sollte dies nicht funktionieren, weil die Tastatur inkompati- bel ist, kann die Funktions- taste auch mit einem Prompt- Befehl belegt werden: prompt$e[0;65;39p$n$g
(F7 = Apostroph) prompt$e[0;66;96p$n$g
(F8 = Gravis)
Dabei steht »$e« für den Esca- pe-Code, »0;65« (Hex 4100) ist der Tastaturcode für »F7«, und »$n$g« am Ende, gibt es den normalen Prompt mit
488 DOS
Laufwerk und »>«. Eine an- dere Möglichkeit wäre auch, den ASCII-Code direkt einzu- geben: Man hält die Alt-Taste gedrückt und tippt auf dem Ziffernfeld den Code ein, das heißt [Alt] + [39] für das Apo- stroph und [Alt] + [96] für Gravis. Weitere Artikel zu Prompts finden Sie in DOS International 11/87.
O’Neil V. Som
Fremdmonitor am Schneider PC 1512
Ist es möglich, an den Schneider PC 1512 einen Mo- nitor einer anderen Firma anzuschließen, wenn ich die Zentraleinheit über ein exter- nes Netzgerät betreibe, und wo erhält man ein passendes Netzgerät?
Wolfgang Hoch
Ein externes Netzgerät ist ei- gentlich nicht erforderlich, denn Sie können den Origi- nal-Monitor des Schneider PC weiterhin als Netzgerät benutzen. Allerdings bietet Vortex, Falterstr. 51-53 in 7101 Flein, ein externes 100-Watt-Schaltnetzteil für den Schneider PC an.
Mit dem Anschluß eines Fremdmonitors an den Schneider PC 1512 wird es schon schwieriger, denn der Monitoranschluß an der Zen- traleinheit dieses PC ist nicht genormt, so daß Sie sich ei- nen speziellen Adapter ba- steln müssen. Unseres Wis- sens ist ein solcher Adapter im Handel leider nicht er- hältlich.
Beim Schneider PC 1640 ist der Anschluß eines Fremd- monitors dagegen überhaupt kein Problem, denn die Zen- traleinheit dieses PC besitzt eine genormte 9polige DSUB-Buchsenleiste.
Computer an Sonder- schulen
In unserem Berufsbildungs- zentrum arbeiten wir seit vie- len Jahren mit dem Jugend- amt der Stadt Frankfurt für die Durchführung von berufs- vorbereitenden und -ausbil- denden Maßnahmen zusam- men. Da in vielen Ausbil- dungsbereichen bereits Com- puter und damit verbundene Technologien eingesetzt wer- den, sind wir der Meinung, daß auch Sonderschulabgän- ger an diese Technik heran- geführt werden sollten. Wer kann mir bei der Zusammen-
Leserkontakt
stellung von geeigneter Soft-, Hardware und Buchprogram- men für diese Bildungsstufe behilflich sein? Für Ratschlä- ge an folgende Anschrift wäre ich dankbar:
Berufsbildungszentrum, z. Hd. Herrn G. Dickel, Gutleutstraße 110, 6000 Frankfurt/M.
DFÜ zwischen zwei ver- schiedenen Computer- typen?
Ist Datenfernübertragung zwischen zwei unterschiedli- chen Computern (zum Bei- spiel PC - C64) möglich? Jürgen Latterkordt
Welche Kriterien sind zu be- achten, wenn zwei verschie- dene Computer (IBM mit Sinclair oder C64) miteinan- der verbunden werden? Wel- che Hard- oder Software wird dazu benötigt? Albert Schulz
Sidekick auf EGA-AT?
Ich habe in einer Zeitschrift gelesen, daß es einen Patch geben soll, mit dem man Si- dekick auf einem AT mit EGA-Karte laufen lassen kann. Leider habe ich trotz eifrigem Nachfragen unter Bekannten auch keine nähe- ren Informationen erhalten können. Vielleicht hat ein Leser einen Tip parat?
Gerd Kupper
PC-Key-Draw im EGA- Modus
Zum Bericht über PC- Key-Draw in der DOS 1/88, Seite 76: Es sind Versionen von PC-Key-Draw auf dem Markt, die sowohl auf einem EGA-Monitor einsetzbar sind, als auch eine Microsoft- Maus unterstützen. Darüber hinaus ist das Programm mit einem speziellen, vom Autor des Programms (Ed Kidera) entwickelten Zusatzpro- gramm auch auf einer Hercu- les-Karte lauffähig.
Werner Esser
Der PC glasklar — ScreenSaver (1/88)
Die Routine zur Dunkelta- stung des Bildschirms funk- tioniert nicht bei allen Rech- nern wie beschrieben. Je nach verwendetem Bild- schirm ist die Portadresse un- terschiedlich. Die angegebe- ne Adresse gilt für die CGA- Karte. Für die Hercules-
Fortsetzung Seite 20
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Selbstverständlich stehen Ihnen dar- über hinaus noch viele andere Funktio- nen zur Verfügung: eine Fußnoten- und Endnotenverwaltung sowie das Markieren, Verschieben, Kopieren, Suchen, Ersetzen und Löschen von einzelnen Zeichen, Wörtern und Textblöcken. Sogar das gleichzeitige Bearbeiten von bis zu sieben Texten in unterschiedlichen Fenstern ist kein Problem.
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schnell und sicher ausführen können, die für eine moderne Finanzbuchhaltung und Fakturierung unverzichtbar sind.
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Karl-Heinz Wulfert
Doppelte Tastenbele- gung verschwunden?
Auf meinem Bondwell BW 8 (MS-DOS) sind die doppelt belegten Cursor-Tasten (PgUp, PgDn, Home, End) unter Word nicht mehr ver- fügbar. Gibt es für dieses Pro- blem eine Rettung durch ei- nen speziellen Tastatur- treiber?
H. Wünsche
Turbo Pascal mit Grafik- karten?
1)Ich möchte unter Turbo Pascal die Hercules-Grafik- karte ansprechen. Wie kann ich das realisieren?
Martin Bauer
2)Wie kann ich die Schneider PC 1512 Spezial-Farbgrafik (16 Farben; 640x200 Punkte Auflösung) von Turbo Pascal aus ansteuern?
Michael Bradze
3)Mein Epson PC ist mit ei- ner MGA-Karte ausgestattet. Wie kann ich unter Turbo Pascal Grafiken programmie- ren, die die Hercules- Betriebsart ansprechen? Michael Meining
Drucker-Modus ändern
Mein MX80-Drucker schaltet auf den Befehl »mode 1pt1:132« hin lediglich auf Schmalschrift um. Leider bleiben aber 80 Zeichen pro Zeile erhalten. Wo kann ich den Hex-String 1pt1:132 än- dern, um die richtigen Hex- Codes zum Drucker zu senden?
Breßer
Syntaxprobleme bei Variablenbezeichnungen in Locomotive Basic?
Ich arbeite mit einem Schnei- der PC 1512 mit einer Spei- chererweiterung auf 640 KBy- te. Nun stellt sich mir folgen- des Problem: Bei komplizier- ten Rechenvorgängen, zum Beispiel der Lösung von Glei- chungssystemen auf der Ba- sis irgendwelcher Algorith- men, stürzt der Computer ab. Eine vorgegebene Fehlerbe- handlungsroutine wird gar nicht beachtet. Sowohl bei der Arbeit mit indizierten Variablen (wohldimensio- niert etc.) wie a(1), b(2) ... als auch bei der Verwendung ei- gentlich erlaubter Variablen- namen wie »k4« oder »m3« kann sich ein Systemabsturz in der Verarbeitung längerer Terme ergeben. Geht man der Fehlerursache nach, so stellt man fest, daß bei Termbe- rechnung der Form s=m(3)*k(4)-m(2)*k(1) für »s« der Wert »- ad-E+ 1« oder » - ec - ae- entstehen kann. Damit erfolgt bei der Weiterverarbeitung ein Systemabsturz ohne jede Ein- griffsmöglichkeit und ohne Fehlermeldung. Allerdings ist genügend freier Speicher vorhanden. Zerlegt man je- doch das Problem zum Bei- spiel in Einzelschritte wie s=m(3)*k(4) und s=s-m(2)*k(1) so wird die Rechnung an- standslos ausgeführt. Wer kennt Syntaxbeschränkungen für solche Fälle? Gibt es er- kennbare Regeln eines solchen Rechnerverhaltens? Ich bin je- denfalls überfragt.
Gerd Schneider
Grafikbefehle des GW-Basic
Ich arbeite mit einem PC/XT mit einem RESO-BIOS 3.24. Bisher funktionierte eine CGA-Emulation nur teilweise
oder gar nicht. Nun möchte ich aber die Grafikbefehle
des GW-Basic (mit einer Her- cules-Karte) nutzen. Kennt je- mand ein Programm, das diese Vorzüge hat, und das mit dem gleichen BIOS ar- beitet?
Peter Mattern
Reset-Taster für Sanyo MBGC 16 Plus?
Mein Sanyo MBGC 16 Plus mit 20 MB Festplatte und ATS Graphics Solution Bild- schirmkarte hat leider keinen Reset-Taster. Nun wollte ich einen Taster nach DOS-An- leitung (11/87) einbauen. Da der Computer aber keinen 8284-Taktgenerator besitzt, griff ich auf die zweite be- schriebene Möglichkeit zu- rück, die aber daran scheiter- te, daß die Videokarte dann nicht mehr richtig arbeitete. Wer kann mir eine andere Alternative nennen, damit ich doch noch zu einem Re- settaster komme? Wo kann ich einen Schaltplan für mei- nen Rechner beziehen? Holger Severin
MS-Windows auf dem Siemens PC-D
Als Besitzer eines Siemens PC-D interessiere ich mich für einige Programme unter GW-Basic. Leider gibt es be- kanntlich Unterschiede zwi- schen dem GW-Basic von Siemens und dem von IBM. Da ich gern zeichne, habe ich mir MS-Windows für meinen PC zugelegt. Wie kann ich nun von »paint.exe« erstellte Dateien in GW-Basic laden (zum Beispiel mit »bload«)? Ist es überhaupt möglich, und wenn ja, wie? Geht dies auch in beide Richtungen? Thomas Edel
EMS-kompatibles Above- Board unter MS-Win- dows?
Ich habe meinen AT mit ei- ner Speichererweiterung auf- gerüstet, die Intel/Lotus-kom- patibel sein soll. Der zusätz- liche Speicher wird durch ei- nen mitgelieferten Treiber über »config.sys« initiiert und läuft dann sowohl mit Microsofts »ramdisk.sys« als auch mit Cache-Program- men. Das Problem: Ich möch- te den zusätzlichen Speicher- raum direkt unter MS-Win- dows nutzen. Wenn ich je- doch den Windows-Treiber
DOS 4'88
»emm.at« (nach Handbuch- anweisung) als »ernm.sys« in die »config.sys«-Datei einbin- de, erhalte ich nach dem Sy- stemstart die Meldung, daß eine Parameterangabe erfor- derlich sei. Mit welchem Pa- rameter muß ich nun »emm.sys« versehen? Wie muß EMS 4.0 mit Windows 2.0 konfiguriert werden?
Carl Schnurr
Taktfrequenzen
Was ist der Unterschied zwi-
schen dem Mikroprozessor
8088 und dem 8088-2? Johannes Seiler
Der 8088-2-Prozessor ist für eine Taktfrequenz von 8 MHz geeignet.
Taiwan-XT mit V30?
Um meinem Taiwan-XT mit 8088-Prozessor (8 MHz) zu noch mehr »Dampf« zu ver- helfen, liebäugle ich mit dem Einbau eines NEC V20-Pro- zessors. Kann man eventuell auch einen V30 einsetzen? Rainer Leißner
Dies ist nicht möglich, da der V30-Prozessor nur zu 8086-Prozessoren kompatibel ist.
Toshiba Laptop mit NEC V30?
Mein Toshiba T2100 ist mit einem 80C86-Prozessor aus- gerüstet. Ich möchte diesen gern gegen einen NEC V30 austauschen. Hat jemand schon Erfahrungen mit einem solchen Austausch gemacht? Hartmut Obermann
Datenmix aus unter- schiedlichen Pro- grammen?
Kann man die Ausgabe eines Programms an den Drucker komplett, das heißt mit allen Steuerzeichen etc., in eine Datei umleiten, so daß diese Datei später ohne die Softwa- re ausgegeben (type) oder mit anderen Dateien kombiniert werden kann. Hiermit ließen sich die Texte und Grafiken verschiedener Programme zusammen ausdrucken. Es geht hierbei um kommerziel- le Software (Desktop, PC- Write, Chiwriter...), das heißt, es ist kein Eingriff in die Ausgaberoutinen des Pro- gramms möglich.
Peter Linak
488 DOS
PC-Programm als Komponist? Ich besitze ein Yamaha PSR-70-Keyboard und möch- te meine darauf komponier- ten Lieder mit dem Computer aufbereiten. Kennt jemand ein Programm, das meine Stücke in eine zu bearbeiten- de Partitur umwandelt und das Ergebnis an das Keybo- ard zurücksendet? Welches Interface benötige ich dazu, genügt eine serielle Schnitt- stelle?
Alexander Moll
Probleme mit der Genius Mouse GM-6 PC
Seit einiger Zeit besitze ich die Microsoft-kompatible Ge- nius GM-6 PC Maus, die mit drei Funktionstasten ausge- stattet ist. Leider hat diese Maus den Nachteil, daß bei jedem Einschalten des Com- puters eine der drei Tasten gedrückt werden muß. Ge- schieht dies nicht, so findet das aufgerufene Programm, das die Maus unterstützt, die angeschlossene Maus nicht. Kann man die Maus so ver- ändern, daß diese beim Ein- schalten des Rechners nicht immer extra betätigt werden muß?
Jochen Bauer
Schneider-Maus unter Microsoft Windows
Für meinen Schneider PC-1640 möchte ich mir Mic- rosofts Windows kaufen. Nun soll aber Windows nicht mit der Schneider-Maus lau- fen. Angeblich funktionieren die angegebenen Maustreiber nicht. Wer kann mir bei die- sem Problem behilflich sein? Rolf Malkmus
Einstiegsschwierigkeiten in Quick Basic?
Kürzlich kaufte ich mir den Quick Basic-Compiler von Microsoft. Folgendes Pro- blem ergab sich nun: Das Ab- fragen meiner Maus (eben- falls von Microsoft) funktio- niert beim Compiler anders als beim Interpreter (der Call- Befehl ist unterschiedlich). Leider werde ich auch aus dem Handbuch nicht schlau. Des weiteren würde ich gerne eigene Programme schreiben, die während der Arbeit mit anderen Programmen im
Leserkontakt
Hintergrund verbleiben. Viel- leicht weiß ein Leser ein Bei- spiel für das Abfragen der Maus und zum Programmie- ren speicherresidenter Pro- gramme unter Quick Basic? Matthias Schietzel
Akku-Probleme beim AT
Bekannterweise ist die Sy- stemkonfiguration bei AT- Rechnern auf normalen RAMs, die mit einem Akku gepuffert sind. Wenn nun der Rechner eine längere Zeit nicht benutzt wird, so ist der Akku leer, die Konfiguration ist hinfällig: Es bleibt immer nur der Weg eines neuen Se- tup. Dazu folgende Frage: Kann der Akku (Varta 3/60 DK) zwischendurch mit ei- nem normalen Ladegerät, wie es zum Beispiel für Ta- schenrechner benutzt wird, geladen werden, oder ist mit Schäden an der Hardware zu rechnen? Eine Messung hat ergeben, daß der Akku 3,88 Volt und 300 mA abgibt und vom Rechner-Netzteil mit 4,05 Volt und 400 mA gela- den wird. Ein handelsübli- ches Ladegerät liefert 4,5 Volt bei 200 bis 500 mA. Paul Kohler
Welche Grafikkarte hat der Commodore PC-1?
Ich habe mir für den privaten Gebrauch einen Commodore PC-1 mit einem Bildschirm Typ 76 BM 13/005 gekauft. Merkwürdigerweise werden PC-Spiele nicht grafisch dar- gestellt. Ich habe ein Schach- spiel, bei dem der Grafikmo- dus vorgewählt werden muß. Wähle ich nun den Hercules- Modus, läuft dieses Spiel einwandfrei. Meine Frage ist nun, welche Grafikkarte mein Computer besitzt? Ich war bei diversen Händlern, von denen jeder eine unter- schiedliche Meinung vertrat. Bernd Otto
Der PC-1 hat eine sogenannte AGA-Karte und kann damit die Hercules- und CGA-Gra- fik emulieren. Welchen die- ser Grafikmodi Sie verwen- den können, hängt von Ihrem Monitor ab. Ein Schwarz- weiß-Monitor arbeitet norma- lerweise nur mit Hercules- Grafik, für CGA-Grafik benö- tigen Sie einen speziellen Farbmonitor.
... make it easy!
Neueste Software-Version von der COMDEX, USA
PC TOOLS de Luxe (Neu: Caching, Text, Data- Recovery, Tuning u.v.m.)
mit dt. Handbuch DM 233,70
COPY II PC
(auch für 3'/2 *) Kopierprogramm OPTION BOARD (auch für 3/2 *)
1 DIR Plus
Benutzeroberfläche
Automenue Menügenerator
BackEZ
Datensicherung MS-DOS-Format (auch für LAN u. Floppy-Tape)
dt. Handbuch DM 298,00
PrintQ Druck-Spooling auf Platte
DM 273,60
DM 111,70
DM 273,60
DM 313,50
DM 199,50
PrintMate res, Druckersteuerung (vertikal) DM 210,90
LaserMate
res, Druckersteuerung f. Laserdrucker
pokiyn Drid e Desk-Top-Lap-Top, 5" "-3'/ “, ser. Kommunikation, einschl. Kabel
DM 399,00
DM 313,50
Easy Flow Flowchart-Generator REFEREE
Verwaltung res., Software DM 256,90
DeskSet Pop Up Multifunktionspr., dt. Hilfstext DM 188,10
DM 427,50
DESQview 2.0 Multitasking u.v.m. DM 399,00
The DOCUMENTATOR (Wallsoft) Analyse u. Dokumenta- tion f. dBase, Clipper, Fox-Base,
dt. Handbuch DM 855,00
SPF/PC 2.0
Editor MVS/TSO (Neu: Split-
Screen, 43/50 Zeilenlänge,
Macros wie TSO 2.2) orig. engl. DM 701,10
(in Vorbereitung) zus. dt.
Handbuch DM 758,10
KEDIT 3.53
Editor VM/CMS DM 541,50
Pers. REXX 1.6
Interpreter u. Sprache (IBM-SAA) DM 541,50
GML/PC
(DCF/Script-VS f. Postscript-
Laser) DM a. Anfr.
Fragen Sie ihren Händler oder direkt:
MCS Werner Kortmann Wilh.-Reuter-Str. 12 6239 Eppstein
Tel. (06198) 32498
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Textverarbeitung
Die Wordstar- Werkstatt
Eine der wichtigsten Aufgaben einer Textverarbei- tung ist das Verfassen und der Ausdruck von Doku- menten. Um seinen Text nun in der gewünschten Form auch auf Papier zu bekommen, muß man alle Wordstar-Funktionen beherrschen und am besten noch ein paar zusätzliche Tricks dazu.
Rund ums Drucken geht es in dieser Wordstar-Werkstatt. Mit dem Pro- gramm »install« (oder »winstall«, je nach Wordstar-Version) wird Word- star für einen bestimmten Druckertyp installiert (Bild 1). Für 87 verschiede- ne Drucker lassen sich beispielsweise bei Wordstar Extra die Einstellungen direkt anwählen. Darüber hinaus werden die Einstellungen »Standard- drucker« und »Standarddrucker mit Rückschritt« angeboten. Versuchen Sie es doch einmal damit, sollte Ihr Druckertyp nicht im Menü zu finden sein. Verwenden Sie dabei die erste Einstellung für einen normalen Drucker, die zweite für einen Drucker mit Rückschritt (zum Beispiel NLQ). Besitzern eines Matrixdruckers, der nicht direkt unterstützt wird, leistet in der Mehrzahl aller Fälle auch die Einstellung Epson FX-80 gute Dien- ste. Die meisten Matrixdrucker arbei- ten nämlich mit Epson-kompatiblen Steuercodes.
Nachdem Sie die Einstellung vorge- nommen haben, drucken Sie am be- sten erst einmal einen Probetext. Dazu finden Sie auf der Systemdis- kette die Datei »print.tst«. Alle Anga- ben in diesem Beitrag beziehen sich auf die Version Wordstar Extra 3.45, lassen sich aber sinngemäß auf so gut wie alle Wordstar-Versionen übertra- gen. Nachdem also nun der richtige Drucker eingestellt ist, steht dem Drucken nichts mehr im Wege.
Die Handbücher zu Wordstar erläu- tern die üblichen Gestaltungsmerk- male einer Textverarbeitung wie Fettdruck, Kursivdruck, etc. ausrei- chend und sind den meisten Word- star-Anwendern bekannt. Der Voll- ständigkeit halber sehen Sie die da- zugehörigen Control-Befehle in Ta- belle 1 aufgeführt.
Über die normalen Befehle hinaus gibt es ein paar kleine »Kunstgriffe«, die die Gestaltung optimieren. So un- terstreicht der Befehl [Ctrl-PS] nur Zeichen, aber keine Leerstellen. Es
22
Bild 1. Drucker-Installation mit Wordstar
gibt nun zwei Wege, auch die Leer- stellen zu unterstreichen. Zum einen können Sie die Leerstellen zwischen Wörtern mit der Taste »Unterstrei- chen« (Minuszeichen mit Shift-Taste) ausfüllen. Dieses Verfahren hat je- doch den Nachteil, daß die Unterstri- che von [Ctrl-PS] als ganz normale Zeichen behandelt werden. Die Un- terstreichfunktion von Wordstar ver- sucht also, diese Zeichen nochmals zu unterstreichen, wodurch die be- treffenden Unterstriche plötzlich im Fettdruck erscheinen. Diesen Effekt umgehen Sie natürlich, wenn Sie vor und nach jeder Leerstelle wieder [Ctrl-PS] drücken. Allerdings ist die- ses Verfahren natürlich etwas müh- sam und unübersichtlich.
Die Gestaltung der Seite sorgt für repräsentatives Aussehen
Es gibt aber eine brauchbare Alterna- tive hierzu. Es handelt sich dabei um den Befehl [Ctrl-PP]. Nach der Zeile, die unterstrichen werden soll, fügen Sie einfach eine komplette Zeile mit Unterstreichzeichen ein, die durch [Ctrl-PP] über die vorhergehende Zei- le gedruckt wird, und schon haben Sie das gewünschte Ergebnis.
Um die Zeichenbreite zu verändern, bietet Wordstar mehrere Methoden an. Um zwischen 10 und 12 Zeichen per Inch (cpi) umzuschalten, dienen die Befehle [Ctrl-PA] für 12 cpi und [Ctrl-PN] für 10 cpi. Reicht diese Möglichkeit nicht aus, kann man noch auf den Punktbefehl ».cw« zu- rückgreifen. Auf ».cw« folgt eine Zahl, die die Zeichenbreite in Einhei- ten von einem 1/120 Inch bestimmt. Geben Sie zum Beispiel ».cw10« an, so haben die Zeichen einen Abstand von 1/12 Inch zueinander.
Den Zeilenabstand können Sie mit der Sequenz ».lh« beeinflussen. Wie beim Zeichenabstand folgt auch hier eine Zahl, die nun aber den Abstand
zwischen zwei Druckzeilen in Ein- heiten von 1/48 Inch angibt. Die nor- male Einstellung entspricht dabei der Sequenz ».1h&«.
Wichtige Stilelemente bei der Gestal- tung einer Seite sind Kopf- und Fuß- zeilen. Gehen Sie bei der Gestaltung wie folgt vor: Im Funktionsmenü von Wordstar drücken Sie zunächst [D], um einen Text auszuwählen. Geben Sie auf die Frage nach dem Dateina- men den Namen des Textes ein, den Sie drucken möchten. Nach dem La- den des Textes fügen Sie mit [Ctrl-N] am oberen Rand eine Leerzeile ein. Der Text für die Kopfzeile muß mit der Kennzeichnung ».he« beginnen. Mit dem Befehl [Ctrl-PS] wird die Zeile unterstrichen (siehe weitere Er- läuterungen oben).
Eine weitere Leerzeile wird für die Fußzeile benutzt. Der Kennzeich- nung ».fo« folgt der Text für die Fuß- zeile. Hinter der Kennzeichnung soll- te die Anweisung [Ctrl-K] stehen, um die Seitennummern bei ungeraden Ziffern rechts, bei geraden Ziffern links zu drucken. Das Zeichen » #« ist das Symbol für die Seitennummer und kann wahlweise in der Kopf- oder in der Fußzeile verwendet werden.
Auch Form- und Serienbriefe sind mit Wordstar kein Pro- blem
Um mit Serienbriefen zu arbeiten, ge- ben Sie als erstes den Grundtext ein. Der Grundtext enthält den Brieftext, der in allen Briefen gleich sein soll. Die variablen Daten, die später indi- viduell in den Briefen eingefügt wer- den, geben Sie mit sogenannten Platzhaltern ein. Die Platzhalter er- setzt Wordstar beim späteren Druck automatisch durch die entsprechen- den Daten.
Schreiben Sie den gewünschten Text genauso wie einen normalen Brief. Speichern Sie den Text beispielswei-
DOS 4'88
Textverarbeitung
| [cirtp. en 5 P-Return] Zeile überdrucken Fl tri- ; & i [Gtri-PA] Eliteschrift ein # eldnamenbegrenzung in Steuersequenzen [Otrl-Pej Seitennummer ieh Fettdruck ein/aus Kommentar rI-PC .cs _ Bildschirm lö er Er Druck unterbrechen .cW ae r | h Inıeren Doppeldruck ein/aus S Mailmerge-Datei definieren R ] Anwöndertunktion e Eines einer Meldung am Bildschirm tri-PF R zeile [Otrl . Phantomleerzeichen ‚he _Kopfzeile a ] Phantomlöschzeichen " ae dafnlaren trI-PH] L ‚op eitennumerierun: ü & L K : g unterdrück: Kari ztes Zeichen überdrucken .pa Seitenvorschub a Tabulator pl Seitenlänge in Zeilen A .pn j [Ctri-PJ] Zeilenvorschub n N Tee [otrkPLj . Variablen definieren £ Seitenvorschub .SV Variable setzen trl- j 3 | PN] Pica-Schrift ein Tapas 2. Wichtige Steuersegqu 3 enzen fü f ; PO) Hartes Leerzeichen Ordatar quenzen für den Serienbriefdruck mit Otrl- 2 I-PQ] Anwörderfunktion ..Datei:Etikett Dateina tri-PR] A = Im nwenderfunkti gen i are ; unktion 4 ‚pl16 Se wird unterdrückt R A n i i i [Ctri-PT] nterstreichen ein/aus ‚mt? zahl kann nen BRESLE Zen Di Zellektärı- Exponentdruck ein/aus .mb6 EL RT OB R REN [Gtrl-PV] Indexdruck ein/a .df formi.dat et ist auf sechs Zeilen eingestellt ER, us RER TR I hr er Datei, die die Variablen enthält Anwenderfunktion 2 meusame ran: FUSS BOT DarBraptze Ctri-PX ‚plz,ort,anrede [ ] Durchstreichen ein/aus Ananas, [Ctri-PY] Su &strasse& weite Druckfarbe ein/aus er Tabelle 1 „.Dateiende . Control-Befehle für den Druck mit Wordstar T abelle 3, Steuers i equenz für den Etike > ttendruck auf Endlospapier
Tarko
paper 40
Di zeigt Sourcecode, Variablen- Der einzige werte, Moschinencode, Call- symbolische Debugger - Frames und mehr in bis zu zehn für TURBO Pascal V 2/3/4! frei konfigurierbaren Fenstern Installation für TURBO-Pascol 2.0, 3.0 und 4.0 WY unterstützt alle I!} Grafik-Modi in einem Poket (Hercules, CGA, EGA, VGA) wird entweder voll in das TURBO-Entwicklungs- kann mit zwei Bildschirm-Adop- system integriert oder kann als StandAlone- tern gleichzeitig arbeiten Version auch COM und EXE-Files beorbeiten spezieller 386-Modus erlaubt Nutzung der 80386-Debug-
Ark Engine 1.0
Der DeskTop-Manager im Pascal-Source-Code! vollständiger DeskTop-Manager mit folgenden Modulen: Cut & Poste, Notizblock, ASCI-Tafel, Kar- teikasten, DOS-Funktionen, Monitor, Calculator, Printer-Setup, Kalender, Terminverwaltung und mehr Ef alle Module wer
den fix und fertig zum Kompilieren
im TURBO-Pascal-Source gelieten. & die Module baven auf einem Kernel-Modul auf, das arbeitet voll symbolisch auf Pascal- und u. a. schnelle Windows, kontextsensitive Hilfe, DOS- Moschinen-Ebene register Calls’und mehr zur Verfügung stellt. WW auch als symbolischer Debugger für Assembler WB kann optional mit PullDown- und C geeignet Menuoberflöche installiert werden
IH die gesamte Interruptsteverung sowie die Behondlung von Video/ Tostatur- IO und mehr wird genau im Source und in der Dokumenta- tion erläuter!
die einzelnen Module können
ohne weiteres durch eigene
Module ersetzt werden
Er oder in eigene Applikationen inte- griert werden (z. B. Colculator oder Kalender)
lieferbar für TURBO-Pascal 3.0 und 4.0
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volle 80 x 87-Überstützung, mit Registeronzeige deutsch, Demoversion erhältlich
(X unterstützt Standard-MAP-Files und TPM-Format [Y nach wie vor 348 DM, günstiger Upgrade von TSD 2.0 möglich,
(\ von TURBO 4.0
488 DOS 23
Textverarbeitung
se unter dem Namen »Text1«. Dann fertigen Sie über das Funktionsmenü ein Duplikat mit der Taste [D] an. Das Duplikat sichern Sie unter irgendei- nem anderen Namen, beispielsweise »text_dup«. Mit [Ctrl-N] fügen Sie am Anfang des Briefes eine Leerzeile ein (noch vor der Kopfzeile) und in diese Zeile tragen Sie »..da- tei:text__dup« ein. Die beiden füh- renden Punkte kennzeichnen die Zei-
‘ le für Wordstar als Kommentar. Die Zeile erscheint dadurch zwar am Bildschirm, wird aber nicht mit aus- gedruckt und hat auch sonst keine Wirkung. Es handelt sich nur um eine Gedächtnisstütze für Sie selbst, damit Sie den Originaltext zu Ihrem Serienbrief später auch jederzeit rich- tig zuordnen können.
Der Eintrag ».op« in einer darauffol- genden Leerzeile schaltet die automa- tische Seitennumerierung ab. In der dritten Leerzeile geben Sie mit ».df form1.dat« den Namen der Datei an, die die einzufügenden Daten enthält. Die nächste Zeile beinhaltet die Va- riablen, die verwendet werden sol- len. Diese Eintragung könnte so aus- sehen:
.TV nummer, vorname,name,strasse,pl2, ort,anrede
Nummer steht dabei für die laufende
: Nummer des Datensatzes. Jetzt setzen Sie die Variablen in &-Zeichen einge- schlossen (zum Beispiel »&name&«) an den entsprechenden Stellen im Text ein.
‚df adr.dat
.TV nummer, vorname, name, strasse, plz,ort,anrede
.sv datum, 7. Februar 1988 &vorname& &name& &strasse&
&plz& &ortk
München, den &datum&
Sehr geehrte&anrede& &name&,
Nach Lektüre der Wordstar-Werkstatt in der neuesten Ausgabe der DOS International bin ich nun in der glücklichen Lage, mit Ihnen, sehr geehrte&anrede& &name&, auf diesem heute nicht mehr ungewöhnlichen Wege des Serienbriefes zu kommunizieren.
Gerne würde ich das Schreiben von Serienbriefen, das mir inzwischen zu einem Herzensanliegen geworden ist, noch weiter
ausdehnen.
Vielleicht könnten daher Sie, geehrte&anrede& &name&, mich bei allen Ihren Freunden und Bekannten in &ort& als
serienmäßigen Briefeschreiber weiterempfehlen.
mit freundlichen Grüßen
Martin Merge .pa
. Bild 2. Die Steuerdatei für einen Serienbrief
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Zum Abschluß der Bearbeitung wird in die letzte Zeile des Briefes der Punktbefehl ».pa« eingefügt, um Wordstar mitzuteilen, jeden Brief auf einer neuen Seite beginnen zu lassen. Tabelle 2 gibt Ihnen nochmals einen Überblick über die wichtigsten Be- fehle beim Zusammenstellen von Se- rienbriefen.
Jetzt müssen Sie noch die Datei mit den Textvariablen anlegen. Die An- gaben für jeweils einen Brief werden mit [Return] abgeschlossen. Ein ent- sprechender Datensatz sieht zum Bei- spiel wie folgt aus:
1, Thomas, van Toom, Elfenstraße 40, 8000, München 83, r Herr
In dieser Art und Weise können Sie beliebig viele Adressen erfassen.
Wordstar ersetzt die Datenbank
Wichtig ist nur, daß die Reihenfolge der einzelnen Felder in jeder Zeile gleich bleibt. Fehlt einmal ein Feld, dann tragen Sie an der betreffenden Stelle auch nichts ein, setzen aber dennoch ein Komma. Nach getaner Arbeit wird die Datei mit den Varia- blen unter dem Namen »form1.dat« gesichert. Um die Formbriefe jetzt auszudrucken, wählen Sie aus dem Funktionsmenü die Option [M], die die Mailmerge-Funktion aufruft. Auf die Frage nach der Datei, die ge-
Marktplatz 13 8000 München
ausdehnen.
Martin Merge
druckt werden soll, geben Sie in un- serem Beispiel »text __dup« ein. Ein Druck auf [Esc] startet den Druck für alle angegebenen Adressen. Für den Fall, daß Sie einen Stop nach den einzelnen Seiten wünschen, drücken Sie [Return] und beantworten die an- schließende Frage mit |J]. :
Bild 2 zeigt ein Beispiel für einen Se- rienbrief als Mailmerge-Steuerdatei, Bild 3 das versandfertige Ergebnis. Was nun noch fehlt, ist eigentlich nur noch die Unterschrift und natür- lich der Adreßaufkleber. Die Unter- schrift müssen Sie der Individualität halber schon selbst einfügen, beim Adreßaufkleber jedoch steht Ihnen Wordstar wieder hilfreich zur Seite.
Wenn Sie Selbstklebeetiketten mit Adressen beschriften wollen, legen Sie wieder einmal eine neue Datei
an. Die Datei für unser Beispiel nen- nen Sie der Einfachheit halber »Eti- kett«. Die Datei sollte in etwa wie die- jenige in Tabelle 3 aussehen.
Die durch diese Datei definierten Werte entsprechen Etiketten, die 16 Zeilen hoch sind. Der Anfangsab- stand ist mit sieben, der Endeabstand mit sechs Zeilen definiert. Wenn Sie die Druckfunktion mit [M] aktivieren, müssen Sie auf die Frage nach dem Dateinamen mit »etikett« antworten.
(Christian Rogge/ev)
Michael Stumpfenthaler
München, den 7. Februar 1988
Sehr geehrter Herr Stumpfenthaler,
Nach Lektüre der Wordstar-Werkstatt in der neuesten Ausgabe der DOS International bin ich nun in der glücklichen Lage, mit Ihnen, sehr geehrter Herr Stumpfenthaler, auf diesem heute nicht mehr ungewöhnlichen Wege des Serienbriefes zu kommunizieren.
Gerne würde ich das Schreiben von Serienbriefen, das mir inzwischen zu einem Herzensanliegen geworden ist, noch weiter
Vielleicht könnten daher Sie, geehrter Herr Stumpfenthaler, mich bei allen Ihren Freunden und Bekannten in München als serienmäßigen Briefeschreiber weiterempfehlen.
mit freundlichen Grüßen
Bild 3. Der fertige Serienbrief
DOS 4'88
SCHIEB DAS GROSSE
AT für Neugierige
Der IBM PC/AT setzte bei seinem Erscheinen Maßstäbe, die alsbald zum Standard wurden. Im großen Buch zum AT erfahren Sie jetzt alles, was Sie schon immer über den AT wissen wollten: die Entwicklung, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum Vorgänger PC/XT, das Installieren und Konfigurieren des Systems, die Verwendung der Betriebssysteme DOS und 05/2, die Programmierung der Tastatur, die Organi- sation der Festplatte, alles über Speicher- erweiterungen, die Unterschiede der ver- schiedenen Videokarten (MDA, CGA, EGA, VGA, PGA, Hercules) - kurz, nach der Lektüre werden Sie wissen, wie ein AT auf- gebaut ist, wie er arbeitet, wie er erweitert werden kann und wie Sie ihn am besten nutzen können. Zahlreiche Abbildungen und Programmbeispiele verdeutlichen die unge- sprochenen Thematiken.
Jörg Schieb
Das große Buch zum AT
Hardcover, 389 Seiten
DM 69;
erscheint ca. 2/88
DATA BECKER
Merowingerstr. 30 - 4000 Düsseldorf - Tel. (0211) 310010
SCHIEB - TISCHER
DAS GROSSE BUCH ZU
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05/2 - das Betriebssystem der Zukunft
Die gesamte Fachpresse spricht von 05/2 als dem Betriebssystem der Zukunft für die PC-Welt. Das große Buch zu 05/2 zeigt Ihnen den Einstieg. Sie erfahren alles über die Eigenarten, die Benutzeroberfläche, das Installieren, die Befehle, das Erstellen von Batchprogrammen und das Konfigurieren des Systems durch die Datei CONFIG.SYS. Aber auch die Programmierer und weiterge- hend Interessierten kommen nicht zu kurz: was sind Threads, Prozesse, Semaphoren, Tasks, Prioritäten und Zeitscheiben, wie wird unter 05/2 programmiert, was muß beach- tet werden und was ist neu? So ist zum Beispiel Multitasking ein Schlagwort, das sicherlich jeden an 05/2 besonders interes- siert. Am besten, Sie lesen einfach mal rein, ins große 05/2-Buch!
Jörg Schieb/Michael Tischer
Das große 05/2-Buch
Hardcover, ca. 350 Seiten, DM 49,- erscheint ca. 3/88
TISCHER
SYSTEMPROGRAMMIERUNG
DATA BECKER
PC-KNOW-HOW vom Profi
Wer die Intern-Bücher von DATA BECKER kennt, weiß, was ihn mit PC Intern erwartet: Information pur. Das gesammelte Wissen zum PC wird hier aufbereitet - sei es über Hardware, BIOS oder DOS. Nicht nur Lehrbuch, sondern auch Nachschlage- werk von bleibendem Wert. Ein kleiner Streifzug durch das über 700 Seiten starke Werk macht es deutlich: Aufbau der Haupt- platine, Registersatz des Prozessors, DMA- Controller, mathematische Coprozessoren, Hard- und Software-Interrupts, Aufruf von Interrupts in Assembler, BASIC, Pascal und C, die Funktionen des DOS, COM- und EXEC- Funktionen, RAM-Speicherverwaltung, DOS- Gerätetreiber, Booten des Systems, Zugriff auf die Festplatte, die Ports des PCs und, und, und. PC Intern - geschrieben von einem erfahrenen Software-Entwickler. Know-how aus erster Hand.
Michael Tischer
PC Intern
Hardcover, 767 Seiten DM 69-
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HIERMIT BESTELLE ICH
NAME, VORNAME
STRASSE, ORT
Textverarbeitung —_ 11100111111
Verbesserungen und Meuersngenfl Yord 4.0 unterstützt nehr Grafikkarten
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Korrekturlesen jedes beliebigen Textabschnitts@ Verbesserte Gliederungsfunktion®
Ausschnittsrahmen ausblendbar® Erstellen von Einzügen nit Hilfe von Tasten?
Änderungen bei der Durchführung von Rechenoperat ionen
Nein(TeilueiseAlle Normal JalNein) (Ja)Nein 12124) +4) Zoll{Ca)1i8er-Teilung 1Zer-Teilung Punkt (Ja)Nein D:\WORD Wählen Sie bitte eine Dption? Sei Zei Spi [6]
Bild 1. Das wesentlich erweiterte Zusätze-Menü von Word 4.0
C) Sy u
kord 4.0 nerkt sich den zuletzt gewählten Graf iknodus@
Erstellen eines Druckformats anhand eines Beispielst
Fe. Erstellen eines Inhaltsverzeichnisses anhand einer Gliederung Zoomen von Ausschnittentl Ausgabe von Serienbriefen in eine Datei Gemeinsame Nutzung von Informationen nit Hilfe von Windous@ Gestaltung der Bildschirmanzeiget
(Ja)Mein (Sraphik)Text
(Ja)Mein
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Formulare
Microsoft Word
Word 4.0 nerkt sich den zuletzt gewählten Graf iknodus Word 4.0 unterstützt mehr Graf ikkarten
Erstellen eines Druckformats anhand eines Beispiels Korrekturlesen jedes beliebigen Textabschnitts Verbesserte Gliederungsfunktion
Zoomen von Ausschnitten Ausgabe von Serienbriefen in eine Datei
Gemeinsame Nutzung von Inforsationen nit Hilfe von Windous Gestaltung der Bildschirmanzeige
Ausschnittsrahmen ausblendbar Erstellen von Einzügen mit Hilfe von Tasten Änderungen bei der Durchführung von Rechenoperationen
Änderungen bei der Bedienung nit der Maus Mehr Möglichkeiten bein Drucken Word 4 unterstützt mehr Drucker
BILDER.TXT
Bild 2. Seitenumbruch und ausgeblendeter Bildschirmrahmen
Die Word 4.0-Werkstatt
In der neuen Version 4.0 von Mi- crosoft Word sind eine Vielzahl neuer Funktionen hinzugekom- men und Änderungen und Ver- besserungen vorgenommen Wor- den. Wir zeigen Ihnen in dieser neuen Folge unserer Word-Werk- statt, worin sich das neue Word von der Vorgängerversion unter- scheidet und was bei Ihrer tägli- chen Arbeit damit zu beachten ist.
Umfragen haben ergeben, daß Text- programme nach wie vor die gefrag- testen Programme für PCs sind. Das hat für die Programmschmieden eine ganz klare Konsequenz: Bereits er- oberte Marktanteile mit älteren Pro- grammen lassen sich nur dann auf- rechterhalten und ausbauen, wenn sie stets ergänzt und um neue Funk- tionen erweitert werden. Programme müssen also interessant für den An- wender sein. Microsoft hat diese Not- wendigkeit erkannt und ergänzt sein in Deutschland gut eingeführtes Pro- gramm Word laufend weiter. Begon- nen hat alles mit der Version 1.0. Jetzt ist Microsoft bei der Version 4.0 angelangt, die die umfangreichsten Änderungen seit Markteinführung vorweisen. Und wieder einmal haben die Programmacher bewiesen, daß
Word nach wie vor zu den Spitzen- reitern unter den Textprogrammen zählt und auch in Zukunft zählen wird.
Nicht nur das Programm wurde ver- bessert, sondern auch die zugehörige Programmdokumentation. Berück- sichtigte das Handbuch bei der Ver- sion 3.0 die Druckformatvorlagen fast überhaupt nicht, widmete man die- sem Thema in der neuen Dokumenta- tion nun doch ein ganzes 36 Seiten umfassendes Kapitel. Sicher gäbe es hierzu noch mehr zu sagen, aber wozu gibt es die DOS International? In weiteren Folgen unserer Word- Werkstatt werden wir uns speziell mit diesem Problemkreis auseinan- dersetzen.
Nach dem Start von Word fallen auf den ersten Blick kaum große Unter- schiede im Vergleich zur Vorgänger- version auf. Die auffallendste Neue- rung ist, daß jetzt die aktuelle Seiten- und Spaltenposition am linken unte- ren Bildschirmrand eingeblendet ist und nach dem Speichern eines Tex- tes jetzt im rechten, unteren Aus- schnittsrahmen noch der aktuelle Textname erscheint. Eine Verbesse- rung, die sich besonders bei gleich- zeitiger Bearbeitung von mehreren Texten (Ausschnitten) vorteilhaft auswirkt.
Auch in punkto Bedienung hat sich einiges getan. So lassen sich Menü- punkte jetzt zusätzlich mit den Pfeil- tasten ansteuern, das spart Zeit. Im Hauptmenü wurde der Befehl »Text« entfernt, denn Word kehrt jetzt aus den Untermenüs automatisch in den Textmodus zurück. Dem Umsteiger von Vorgängerversionen bereitet die- se Änderung anfänglich Schwierig- keiten, da er sich einfach einen Ta- stendruck »zu früh« wieder im Text- modus befindet und somit uner- wünschte Eingaben im gerade bearbeiteten Text erscheinen. Und noch eine weitere Änderung in der Bedienung erregt den Unmut des langjährigen Wordbenutzers: Das ak- tuelle Inhaltsverzeichnis wird vom Menüpunkt »Laden« nicht mehr über die Cursortasten aufgerufen, sondern über die F1-Taste. Dem Umsteiger wird wohl in der Anfangszeit oft der zur Routine gewordene - jetzt aber falsche - Griff zur Cursortaste unter- laufen. Warum bei der Überarbeitung gerade so oft benötigte Funktionen geändert wurden, ist nicht einzuse- hen und daher doppelt lästig.
Besonders sinnvoll und zeitsparend ist die mehrfache Belegung der Funk- tionstasten, die jetzt in Kombination mit [Alt] und [Ctrl] wirksam sind. Die Belegung ist in den Tabellen 1 bis 4 aufgeführt. Auswahllisten werden
Taste/ Erklärung Word Word Taste/ Erklärung Word Word Kombination V3.0 Vv40 Kombination v3.0 V4.0 (EL) nächster Ausschnitt . . Smiftj[FL letzte Aktion zurücknehmen ° . [E2) rechnen im Text . . Shıfej[F2 Gliederung Ansicht . . (F3) Textbaustein aufrufen . . Shaftj[F3 Makro aufzeichnen 0 . (Fa) Wiederholung . ° Smifejr4 Suche wiederholen . e
(£5) Überschreiben . . (hift]es) Gliederung bearbeiten D . (F6) Cursor erweitern . e Shift]|F6 Spalte markieren O D (Fr) vorhergehendes Wort . . Shift]F7 vorhergehender Satz D .
(F&) nächstes Wort . e Shift][F8 nächster Satz . °
LE9) vorhergehender Absatz . . Shiftjrg aktuelle Zeile markieren . ®
F10 nächster Absatz . . Shift]F10) kompletten Text markieren . .
Tabelle 1. Die Funktionstastenbelegung von Word 3.0/4.0
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Tabelle 2. Die Funktionstasten in Verbindung mit [Shift]
DOS 4'88
jetzt nicht mehr mit einer Pfeiltaste, sondern mit [F1] am Bildschirm dar- gestellt. Weiterhin überlappen sich die Statusmeldungen wie »ÜB« für Überschreiben und »MA« für Makro aufzeichnen nicht mehr. Für die An- zeige steht jetzt in der untersten Bild- schirmzeile genug Platz zur Verfü- gung, da die Anzeige des Textna- mens nun innerhalb des Ausschnitt- rahmens erfolgt.
Word kann bis zu acht Textausschniitte gleichzeitig bearbeiten
Bis zu acht Texte lassen sich mit Word gleichzeitig bearbeiten. Acht Textausschnitte bedeuten aber auch, daß für jeden Text nur wenig Platz am Bildschirm zur Verfügung steht. [Ctrl F1] behebt Platzprobleme, in- dem der aktuelle Ausschnitt auf volle Bildschirmgröße gezoomt wird. Die anderen Texte bleiben dann verbor- gen im Hintergrund. Noch einfacher geht es mit einer Maus: Einfach die Nummer des zu zoomenden Textaus- schnitts anklicken, und schon ver- schwinden die anderen Texte vom Bildschirm.
Kritisiert wurde bei Word 3.0 häufig das unscheinbare Symbol für den Seitenumbruch nach dem manuellen oder automatischen Seitenumbruch (mit »Drucken Umbruch-Seite). End- lich signalisiert Word eine neue Seite mit einer deutlich erkennbaren, ge- punkteten Linie (Bild 1). In Bild 1 ist das Zusätze-Menü eingeblendet. Es wurde gegenüber der Version 3.0 we- sentlich erweitert. Die Neuerungen im einzelnen:
Menüfarbe: Dieser Menüpunkt ist nur bei Verwendung einer Farbgrafikkar- te und eines Farbmonitors wirksam.
Textverarbeitung
BE DESMOBDN_
Suchweg: Di D:NWORD\WERK . TXT
77 yHhHEEEESSEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE Nord 4.6-Werkstatt
erner Breuer
D0S International, Word 4.0, Werkstatt Dies ist die Word-Werkstatt... Geben Sie bitte Text eint
Bild 3. Mit dem Da- > tei-Manager lassen sich Texte schnell auffinden
DATEI-NANAGER
Grafik- oder Textdarstellung: Um vom Text- in den Grafikmodus (oder umgekehrt), umzuschalten, ist es nicht mehr erforderlich, das Pro- gramm zu verlassen und neu zu star- ten. Die zuletzt gewählte Einstellung wird in der Datei »mw.ini« festgehal- ten, so daß beim nächsten Aufruf des Programms mit »word« der zuletzt gewählte Modus aktiviert wird. Ein Tip: Wer einen IBM-AT oder einen Kompatiblen einsetzt, kann nach der Programminstallation nicht auf die an den Tastenvorderseiten dargestell- ten Sonderzeichen zurückgreifen (sie werden normalerweise mit [Alt Gr] aufgerufen). Um sie dennoch nutzen zu können, starten Sie Word einmal mit »word /k«. Anschließend sind die sonst nur über Alt-Tastenkombinatio- nen aufrufbaren Zeichen verfügbar. Dieser Trick funktionierte auf einem Peacock Baby-AT.
In die Trickkiste muß man ebenfalls greifen, wenn der Hercules-Modus von Word 4.0 aktiviert werden soll. In diesem Modus lassen sich mit aus-
? Microsoft bord
geblendetem Ausschnittsrahmen bis zu 86 Zeichen pro Zeile und 41 Zei- len am Bildschirm darstellen. Dieser Kleinstschriftmodus ließ sich mit dem Peacock Baby-AT mit »word/h/m« einstellen. Der Schalter »/h« teilt Word mit, daß der Hercules- Modus aktiviert werden soll und »/m«, daß) der Monochrom-Modus bei Verwendung einer EGA-Karte mit 64 KByte und einem Enhanced Color- Display-Monitor zu wählen ist. Die Hercules-Karte hat zwar mit der EGA- Karte nichts gemein, aber zumindest erreicht man mit diesem Trick die hohe Textdarstellung.
Ausschnittsrahmen ein- oder aus- blenden: Bei ausgeblendetem Rah- men gewinnt man zwei Spalten und zwei Zeilen (siehe Bild 2).
Zeilennummern: Wahlweise lassen sich bei Bearbeitung eines Textes links unten am Bildschirm die Zei- lennummern einblenden. In Bild 2 ist diese Option aktiviert.
| Tastey Erklärung Word Word Taste/ Erklärung Word Word Kombination v3.0 V4.0 Kombination V3.0 Vv40 GE Tabulator setzen o ° Geri]rt Ausschnitt zoomen . Alt][F2 Fußzeile definieren o ° CtrilF2) Kopfzeile bestimmen . Alel[e3 Kopie 0 . Cerijlfs Einzelschrittmodus für (Alt/[FA Bereichsdefinition ändern 0 . Makros aufrufen v . Alt][F5) Gehezu Bildschirmseite o O Cerijes Liste aktualisieren 0 D Alt][F6 Rechtschreibprogramm aufrufen 0 . Ctrijrs Linien zeichnen o o Altlr7 Darstellungsweise bestimmen Ctrilf6 nicht belegt o o Druckbild oder normal 0 ° Cerife? Text laden 0 . Alt]FB) Schriftart anzeigen 0 . Ctrilrs Text drucken o . Altj[Fg Text- oder Grafikmodus Ctri]ra Seitenumbruch 0 . aktivieren 0 e Cerıjrıo) Text speichern 0 . Druckformat festhalten 0 .
Tabelle 3. Die Funktionstasten in Verbindung mit [Ctrl]
Tabelle 4. Die Funktionstasten in Verbindung mit [Alt]
Absatz- Word Word Zeichen- Word Word formatierung V 3.0 V40 formatierung V3.0 Vv40 — Linksbündig Ale]lt Alt]lL Unterstrichen Alt]lu Aclo Zentriert Alt][z Alt]iz Doppeit unterstrichen Ale]D Arco Rechtsbündig ANe]R) AIE)R Durchgestrichen Alt] GulE Blocksatz Alt][B Alt] Fett IE Alt][F Zweizeilig Ait]lz Ale] Kursiv Ale][t Atellı) Erste Zeile um einen Tabstopp einrücken Ale][E Alt]lE Kapitälchen Alt] Ale]k Negativer Erstzeileneinzug (Aitllr) LA1tv) Verborgener Text Altlls Alt][v Linken Einzug um einen Tabstopp reduzieren Alte) AlejH Hochgestellt Alcllh Alt]{h Linken Einzug um einen Tabstopp vergrößern 0 Alte Tiefgestellt Ale][t Alt][T Absatzabstand vergrößern Alt]o A1t][o Letzte Formatierung wiederholen (Fa) Fa Standard Alt]n Ale] Standard AltllLeertaste) Alt][Leertaste Letzte Formatierung wiederholen (E2) (ee)
Tabelle 5. Die verschiedenen Zeichenformatierungen
4'88 DOS
Tabelle 6. Die Absatzformatierungen
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Textverarbeitung _ — ———— — ——————
s 183—
ss 18%
en in eine Datei
” ”
äschirmanzeige
nittsrahmen ausblendbar on Einzügen nit Hilfe von Tasten d
as 08
Zeichensymbol: Damit wird die Strichart bestimmt, mit der Rahmen und Linien gezeichnet werden. Kurzinformation: Steht dieser Schal- ter aufja, wird nach dem Speichern eines neuen Textes der Datei-Mana- ger (Bild 3) aufgerufen. Hier kann der Anwender eine Vielzahl von Informa- tionen zum Text angeben. Geschwindigkeit: Hier läßt sich die Cursorgeschwindigkeit regulieren. Zulässige Einstellungen liegen zwi- schen 0 (sehr langsam) und 9 (sehr schnell).
Der Datei-Manager ist eine sinnvolle Hilfe beim Verwal- ten größerer Textbestände
Ergänzungen wurden auch im Biblio- thek-Menü (Bild 4) vorgenommen. Neu sind Datei-Manager und Ver- knüpfen. Der Datei-Manager (Bild 3) bewährt sich besonders dann bestens, wenn verschiedene Personen mit Word an einem Computer arbeiten, oder wenn das Textprogramm im Netzwerk installiert ist. Da es schwie- rig ist, Vereinbarungen über die Ver- gabe von achtstelligen Textnamen zu treffen, vereinfacht der Datei-Mana- ger das Auffinden von Schriftstücken auch nach längerer Zeit.
Es fallen zum Beispiel in einem Ver- sicherungsbüro hunderte von indivi- duellen Briefen an. Wenn ein Schrei- ben an Alfred Müller und ein anderer Brief an Hannelore Müller geschrie-
Informationen nit Hilfe von Windous
chführung von Rechenoperationen
Bild 4. Im Biblio- thek-Menü sind »Datei-Manager« und »Verknüpfen« neu hinzuge- kommen
ben wird, welche Namen soll man den Texten geben? »mueller.txt« und »„mueller2.txt« sind sicher nicht be- sonders aussagekräftig. Der Datei-Ma- nager gestattet es, Name und An- schrift des Empfängers sowie den Na- men des Sachbearbeiters und diverse andere Informationen an den Brief anzufügen. Bei Bedarf lassen sich dann Briefe anhand der Adresse, des Sachbearbeiters, der Versionsnum- mer etc. wieder auffinden.
Ohne jegliche Umwandlung des Da- teiformats steht es Ihnen frei, mit der Funktion »Bibliothek Verknüpfen« Kalkulationstabellen von Microsoft Excel, Multiplan oder Lotus 1-2-3 ganz oder teilweise in Word-Texte zu integrieren. Ein teilweises Integrie- ren ist von benannten Bereichen möglich.
Ähnlich wie das Integrieren von Kal- kulationstabellen funktioniert auch das Einbinden von Grafiken in den Text. Dazu wird ein verborgen forma- tierter Code in den Text eingebun- den. Die Syntax lautet:
.G.C: \grafik \bild.ext,10cm
».G.« ist der Steuercode für Grafik. Es folgt der Dateiname (gegebenenfalls mit vorangestelltem Pfad) und die Höhe des Bildes. Die Höhe wird in der Maßeinheit angegeben, die im Zusätze-Menü eingestellt ist. Beim Ausdruck wird die gewünschte Gra- fik kombiniert mit Text ausgedruckt. Allerdings darf es sich nur um ein- spaltigen Text handeln. Wählen Sie keinen oder keinen
an der entsprechenden Stelle einen Leerraum frei.
Für ein übersichtlicheres Erschei- nungsbild von Tabellen sorgt die neue Funktion »Format Rahmen« in Verbindung mit »Format Tabulator Setzen Vertikal«. Mit diesen Funktio- nen lassen sich Textteile mit einem Kasten und mit zusätzlichen vertika- len Linien versehen. Bild 5 zeigt ein Beispiel für eine einfache Tabelle. Auch das manuelle Zeichnen von Li- nien gestattet Word 4.0. Diese Funk- tion läßt sich mit [Ctrl + F5] aktivie- ren und durch erneute Betätigung wieder ausschalten.
Word 4.0 wurde durch Tasta- tur-Makros zu einer pro- grammierbaren Textverar- beitung
Die wohl wichtigste Neuerung in
"Word 4.0 ist die Makro-Funktion. Sie
dient zum Automatisieren von um- fangreichen Formatierungen, Suchen- und Ersetzen-Vorgängen und komplexen Zusammenführen von Texten, um nur einige Beispiele zu nennen. In Word 4.0 werden Ma- kros in Textbausteinen gespeichert. Sie lassen sich somit auf eine von den Textbausteinen her gewohnte Art und Weise problemlos wiederfinden, ergänzen oder löschen. Bei Bedarf können Makros auch Tasten zugeord- net werden. So läßt sich dann ein Text mit [Ctrl-F] formatieren und neu umbrechen oder mit [Ctrl-T] mit Ta- bulatoren versehen. Fin einfaches Beispiel für ein Makro zeigt Bild 6. Es ersetzt sämtliche »man« in norma- ler Schrift durch »man« in fetter Schrift, Bei Bedarf läßt sich das Ma- kro beliebig erweitern und ergänzen.
Sie können Makros auf unterschiedli- che Weise anlegen. Da wäre zunächst der integrierte Makro-Rekorder, der mit [Shift-F3] aktiviert wird. Sämtli- che Tastenbetätigungen werden an- schließend gespeichert. Wird [Shift- F3] ein weiteres Mal betätigt, wird der Rekorder ausgeschaltet und der Anwender nach dem Textbausteinna- men gefragt, unter dem das neue Ma- kro gespeichert werden soll. Sie ru- fen es wieder auf und starten es, in- dem Sie im Textmodus den Makrona- men eingeben, anschließend [F3]
Cursor b ERS . ER sl op ka vas ven zulässigen Bildna- betätigen oder Einfügen vom Haupt- — men, so läßt Word menü aus anwählen. Nach oben ? 8) Nach unten Q) @) Nach links 0) G) Cursormarkierung Word Word Nach rechts ©) o) erweitern v3.0 v40 Beginn der Zeile Home Home Ende der Zeile (ns) (End) Wort links En (7 Oberer Ausschnittrand Ctri]Rone) Ctr \]Home) Wort rechts (3) (EB) Unterer Ausschnittrand Ctrileng) Ctrilleng) Vorhergehender Satz Shife][F7 Ser Nächster Ausschnitt (Ei) (E) Nächster Satz Shift]F8) Shift][F8 Anfang nächstes Wort o Ctrile Vorhergehender Absatz (Es) (F3) Anfang vorhergehendes Wort o Ctril» Nächster Absatz (Fıo) (Fıo) Anfang aktueller Absatz 0 Ctrilt) Aktuelle Zeile Shift]fFa Shift][F9 Anfang nächster Absatz o Ctrile) Kompletten Text Shift][F10) Shift][F10 Textanfang Ctri]Pgup] Ctrifpgun Markierung erweitern ein/aus F6 LF6) Textende CtrilPgon) Ctri]pgon Spaltenmarkierung ein/aus Shift]F6 Shirt][F6 —
Tabelle 7. Tasten für Cursorbewegungen
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Tabelle 8. Erweitern der Cursormarkierung
DOS 4'88
MS-DOS
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Textverarbeitung
Artikel Bezeichnung Diskbox Diskette Monitor Tastatur
10,00 2,00 100,00 100,00
Zeichen(Absatz)Bereich
1 Geben Sie bitte den Tastenschlüssel ein! Sei Ze41 Spi 10] 7
Bild 5. Tabellen wirken übersichtlicher, wenn sie mit einem Rah-
men versehen sind
Optimal nutzen lassen sich Makros, wenn man sie eigenhändig schreibt, anstatt über den Rekorder zu gehen. Es stehen Ihnen dann Befehle zur Verfügung, die der Makro-Rekorder nicht unterstützt. Dazu zählen Schleifen, Kommentare, logische Ab- fragen etc. Das Speichern erfolgt wie bei den Textbausteinen.
Möchte man ein Makro manuell ver- ändern, wählt man vom Hauptmenü aus »Einfügen«, wählt den entspre- chenden Makronamen aus und fügt am Ende das Zeichen »?f« an. An- schließend läßt sich der Makro-Text von Word aus ändern und wieder speichern. Zum Testen eines Makros empfiehlt es sich, den Einzelschritt- modus mit [Ctrl-F3] zu aktivieren. Das schrittweise Abarbeiten eines Makros erfolgt dann mit [Return]. Der Anwender wird so auf eventuelle Fehler aufmerksam gemacht, die er dann mit den zuvor beschriebenen Schritten korrigieren kann.
Um ein Makro einer Control-Ta- sten-Kombination zuzuordnen, fügt man an den Makronamen die ge- wünschte Tastenkombination an. Möchten Sie beispielsweise das in Bild 6 abgebildete Makro der Tasten- kombination [Ctrl-K] zuordnen, ge- ben Sie ihm den Namen
»demot <Ctrlk>«. Wird eine von Word vorbesetzte Tastenkombination gewählt, beispielsweise die Funk- tionstaste [F5], erhält das Makro eine höhere Priorität als die voreingestell-
Bruttopreise
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Microsoft Word Sei Ze?1 Spi (6)
te Funktion. Um die voreingestellte Funktion dennoch nutzen zu können, betätigen Sie zuerst [Ctrl-X] und dann die gewünschte Makrotaste.
Pro Textbausteindatei läßt sich auch ein Autoexec-Makro einfügen. Es be- wirkt ein automatisches Ausführen des Makros nach Aktivierung der ent- sprechenden Textbausteindatei. Soll ein Makro grundsätzlich nach Aufruf von Word ausgeführt werden, bauen Sie das Makro mit dem Namen »au- toexec« in der Datei »standard.tbs« ein.
Druckformatvorlagen lassen sich bei Word 4.0 viel einfacher einsetzen als beim Vorgänger
Verbessert und vereinfacht wurde auch der Umgang mit Druckformat- vorlagen. Ihre Definition bereitete zwar schon in der Version 3 keine großen Schwierigkeiten, aber ihr Ein- satz gestaltete sich für viele Anwen- der doch zu aufwendig und zu kom- pliziert. Somit kam der Menüpunkt »Muster« viel zu selten zum Einsatz. Das ändert sich sicherlich bei der neuen Version von Word. Um jeder- mann problemlos den Einsatz dieser hervorragenden Funktion zugänglich zu machen, besteht jetzt die Möglich- keit, Druckformate von bestehenden Absätzen, Zeichen oder Bereichen »einzufangen«. Druckformatvorlagen,
«AWENN Feld = " <leertaste>
KASNLTE FeonononererorenancjenunueuangenanaennsQane]e
Makro ersetzt das Wort man in normaler Schrift durch man in
"Nach-oben”» <leertaste>
Ja"
«AUENN Feld = "Mein”> <leertaste>
<AMENN Nichtgefunden»«QUITI>
Ausschnitt Bibliothek Druck Einfügen Format Gehezu Hilfe Kopie Löschen Muster Quitt Rückgängig Suchen Übertragen Wechseln Zusätze Bearbeiten Sie bitte Ihren Text oder unterbrechen Sie zum Hauptbefehlsnenü? 7
Nicrosoft Word
Bild 6.Ein einfaches Makro zum Tauschen eines Wortes
richtig eingesetzt, sparen dem Text- erfasser viel Arbeit.
Wurde beispielsweise die Zeichenfor- matierung (Tabelle 5), Absatzforma- tierung (Tabelle 6) und das Setzen von Tabulatoren manuell vorgenom- men, kann man das gewählte Format mit »Format Druckformat Festhalten« in die Druckformatvorlage einfügen. Bild 7 zeigt den Vorgang beim Erfas- sen des neuen Eintrags.
Zeit spart die neue Funktion Suchen oder Wechseln von Zeichen-, Absatz- und Druckformaten. Sämtliche unter- strichenen Wörter durch kursive Schrift zu ersetzen, erfordert jetzt le- diglich einige Tastendrücke. Mit »Format Suchen« oder »Format Wechseln« lassen sich solche Umstel- lungen blitzschnell durchführen.
Bei der manuellen Absatzformatie- rung mit Alt-Tastenkombinationen (Tabelle 6) gilt jetzt nicht mehr grundsätzlich der Tabulatorabstand von 1,27 Zentimeter, sondern zu- nächst die von Hand gesetzten Tabs. Wurde in einem Absatz ein Tabulator bei 3 Zentimeter gesetzt, werden nach [Alt-Y] sämtliche Zeilen des Ab- satzes, bis auf die erste, um 3 Zenti- meter nach rechts eingezogen. Wur- den im Absatz keine Tabulatoren ge- setzt, gilt die im Zusätze-Menü (Ab- stand Tabstopps) vorgenommene Einstellung. 7
Neu bei Word 4.0 ist auch die Überar- beitungsfunktion. Sie zeigt, welche Textpassagen hinzugefügt und wel-
Absätze und Sonderfunktionen Word Word
V3.0 v40 Neuer Absatz e) =) Löschen und Einfügen Word Word ] Neue Zeile Shift Smrele—) v3.0 V4.0 Neue Seite Cerishifele) (eerilsnirele—) Neuer Bereich Cere—) trife—) Zeichen links vom Cursor löschen GE) =) Trennstrich etrı]b) ctrıl-) Markierten Text in den Papierkorb löschen (be1) (De1) Geschütztern Trennstrich eerijshittle) Ctrijisharel-) Text endgültig löschen Shıft][pe1] Shift][be1) Geschützter Wortzwischenraum CtrifLeertaste) Ctrijleertaste) Inhalt des Papierkorbs einfügen Ins Uns) Tabulator +- U«-) Markierung durch den Inhalt des Sonderzeichen (Ait][code) It][code) Papierkorbs ersetzen i Shift]lins) ShiftlIins) Nächstes Kennfeld im Formular anspringen {) Ctrife) Textbaustein einfügen oder Makro Vorhergehendes Kennfeld im Formular ablaufen lassen (£3) EB) anspringen o Ctrile) Text überschreiben ein/aus (£5) (E5)
Tabelle 9. Absätze und Sonderfunktionen
30
Tabelle 10. Zeichen oder Textteile löschen und einfügen
DOS 4'88
che gelöscht wurden. Bei Bedarf las- sen sich eventuelle Änderungen zu-
Neue Funktionen?
engen rücknehmen oder in den bestehenden Se oe missen Text aufnehmen. Bild 7 zeigt ein ein- » Linien-, Rahnen- und Kasteneinfassung faches Beispiel. Hinzugefügte Texte * Überarbeitungsfunktion ? » Zeilennunsern (auf den Bildschirm und in gedruckten Text) sind fett und gelöschte Texte unter- “ Suchen und Ändern von Formaten £ = | Unschalten zwischen Graf ik- und Textnodus mit LAlt F91 strichen dargestellt. Zum schnellen 2 Auffinden veränderter Texte fügt ” Bedi = | Verbesserte Bedienung der Neniis Word neben der Druckformatspalte * a ae Jetzt nit [F11 einen senkrechten Strich ein. * Der Befehl Text : : : » Wählen von Befehlen Im Rahmen dieses Beitrags ist es = Die Anweisungen KONSTANTE und VARIABLE in Serienbriefen nicht möglich, auf sämtliche Neue- Eee rungen ausführlich einzugehen. Des- g er alien, el Beitenahıl halb werden in den nächsten Ausga- „IKT i i Tber- - j Ausschnitt Bibliothek Druck Einfügen Format Gehezu Hilfe Kopie Bild 7. Mit der Über ben der Word Werkstatt die Themen Löschen Nuster Quitt Rückyängig Suchen Übertragen Nechseln Zusätze arbeitungsfunktion Makros, Druckformatvorlagen und Bearbeiten Sie bitte Ihren Text oder unterbrechen Sie zum Hauptbefehlsnenüt B 0. » 0 a. D sel 2699 Hp 0 7 Microsoft Word wird das Redigieren Textgestaltung in eigenständigen Ar- erleichtert tikeln behandelt. (Werner Breuer/ev) Menüs und Befehle Word Word V3.0 V40 Menübefehle anwählen Leertaste wie Version 3.0 oder zusätzlich Ie-) 2,0,0,0 oder Shift] «--) Option eines Befehls auswählen (Leertaste) Nächsten Befehl anspringen Ue-) Rechenfunktionen w W Vorhergehenden Befehl anspringen Gntlle>) I v 30 v 2° tlle-) Liste am Bildschirm darstellen 9,009, ®& Addition + (oderkein + (oder kein ” s oder (Fi) ‚ Operator) Operator) Letzte Änderung wiederholen Ey) Subtraktion - (oder Zahl - (oder Zahl Suchvorgang wiederholen Shire]Fs Shifejlrs wisch zwischen n zwischen ei Befehl ausführen =) e) runden runden Befehl abbrechen (Ese) LEsc] Klammern) Klammern) Hilfeinformationen anfordern Atellz 1:2) Multiplikation j. « Befehl abbrechen, Befehlsmenü nicht Division 2 / verlassen Ctrillesc Ctrillesc Prozentrechnung % Tabelle 11. Bedienung der Word-Menüs Tabelle 12. Rechnen im Text bei Serienbriefdruck
Word Know-How, Fragen und Probleme
Sie arbeiten mit Microsoft Word und haben Probleme mit Druckformatvorlagen, Fußnoten oder Serienbriefen? Schreiben Sie uns, wo der Schuh drückt. Sie haben eine Lösung zu einem Problem gefunden? Schreiben Sie uns dann erst recht. In den nächsten Ausgaben unserer Word-Werkstatt werden wir Fragen und Antworten zu Word abdrucken oder Ihre Anregungen in den folgenden Artikeln berücksichtigen, denn DOS International ist das Ma- gazin für aktive PC-Anwender. Schreiben Sie an die
Redaktion DOS International, Stichwort Word-Werkstatt, Elfenstr. 40, 8000 München 83
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Messen, Steuern, Regeln
Foto: Volkswagenwerk
Messen, Steuern,
Während der PC in Industrie und Wissenschaft bereits seit langem zum Messen, Steuern und Regeln eingesetzt wird, findet er im Heimbereich auf diesem Gebiet nur selten Verwendung. Dabei können Sie Ihren PC mit ein paar Grundlagenkenntnissen ohne großen Aufwand auch für diese Aufgaben benutzen.
Obwohl als Schlagworte immer wie- der gebraucht, sind die exakten Be- deutungen der drei Begriffe »Mes- sen«, »Steuern« und »Regeln« den wenigsten, die diese Worte benutzen, klar. Selbst Fachleute verwechseln gelegentlich »Steuern« mit »Regeln«, so daß zuerst an einem praktischen Beispiel diese Begriffe eindeutig ge- klärt werden.
Stellen Sie sich vor, Sie wollen mit Ihrem Privatflugzeug nach Moskau fliegen. Um nicht vom russischen Ra- dar entdeckt zu werden, müssen Sie sehr tief fliegen. Andererseits dürfen
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Sie nicht zu sehr an Höhe velieren, weil Sie sonst eventuell höhere Ge- bäude, Kirchtürme, Hochspannungs- masten oder ähnliches streifen könnten.
Ihre ideale Flughöhe beträgt 80 Me- ter, weil Sie der russische Radar bei einer Höhe von über 100 Meter ent- decken würde und Gebäude, Kirchen sowie Hochspannungsmasten in der Sowjetunion maximal 60 Meter hoch sind (zumindest auf Ihrer Flug- strecke). Aus diesem Grund darf die maximale Abweichung der Flughöhe jeweils 20 Meter nach oben und un- ten betragen.
Sie haben als Pilot also die Aufgabe, Ihr Flugzeug während des gesamten Fluges nach Moskau auf einer Höhe von 80 Metern (Sollwert) zu halten. Ihre maximale Flughöhe beträgt 100 Meter (oberer Grenzwert) und die mi- nimale Flughöhe 60 Meter (unterer Grenzwert).
Um Ihre Flughöhe exakt einzuhalten, müssen Sie regelmäßig die Anzeige des Höhenmessers, der durch Ultra-
Regeln
schallmessungen die Flughöhe über Grund angibt, kontrollieren. Immer dann, wenn die tatsächliche Flughö- he (Istwert) mit dem Sollwert von 80 Metern nicht mehr übereinstimmt, stellen Sie mit dem Steuerknüppel den Winkel des Höhenruders neu ein, so daß Ihre Flughöhe innerhalb der beiden Grenzwerte bleibt. Nur wenn Ist- und Sollwert geringfügig differieren (beispielsweise um weni- ger als 5 Meter), können Sie die Stel- lung des Höhenruders beibehalten.
Das Beispiel zeigt deutlich, daß das Messen dem Aufnehmen einer physi- kalischen Größe (in diesem Fall die Flughöhe) und das Steuern dem Ein- stellen einer physiklischen Größe (in diesem Fall der Winkel des Höhenru- ders) entspricht.
Doch beim Einhalten der Flughöhe durch Ablesen des Höhenmessers und Einstellen des Steuerknüppels liegt auch bereits ein kompletter Re- gelkreis vor, wie er in Bild 1 schema- tisch dargestellt ist. Der Höhenmes- ser ist das Meßgerät, das die Flughö-
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he als physikalische Größe auf- nimmt. Den Sollwert von 80 Metern haben Sie (hoffentlich) in Ihrem Ge- hirn fest eingestellt. Als Pilot des Flugzeugs fungieren Sie selbst als Re- gler, der den Istwert des Höhenmes- sers mit dem Sollwert vergleicht und als Ergebnis dieses Vergleichs eine Steuergröße in Form der Aufwärts- oder Abwärts-Bewegung des Steuer- knüppels an das Höhrenruder weiter- gibt. Der Steuerknüppel bestimmt als Steuereinheit wiederum mit seiner Regelgröße (dem Winkel des Höhen- ruders) die Flughöhe.
Kurz gesagt entspricht das Regeln dem Einhalten einer physikalischen Größe durch Vergleichen eines Meß- wertes (Istwert) mit dem Sollwert und einem daraus resultierenden Steuerimpuls, der den Istwert inner- halb des oberen und unteren Grenz- wertes hält.
Für die Arbeitsweise eines Reglers existieren verschie- dene Verfahren
Für das Reagieren eines Reglers auf Sollwert-Abweichungen gibt es ver- schiedene Verfahren, die sich eben- falls an dem Beispiel eines Flugzeugs recht anschaulich erklären lassen. Weil Ihre Konzentration nach mehre- ren Stunden Flug nachlassen würde, schalten Sie, nachdem Sie von der Ostsee kommend das Gebiet der So- wjetunion erreicht haben, den Auto- piloten ein. Der Autopilot ersetzt Ihre Funktion im Regelkreis, indem er als Regler die Kontrolle über die Flughö- he übernimmt.
Der Autopilot mißt bei seiner Akti- vierung beispielsweise eine Flughöhe von 65 Metern. Weil diese Flughöhe sehr nahe am unteren Grenzwert liegt, kann der Autopilot nun den Winkel des Höhenruders um einen großen Betrag verstellen und diese Stellung so lange beibehalten, bis wieder eine Flughöhe von 80 Metern erreicht ist. In diesem Fall spricht man von einer »Proportionalrege- lung«, kurz P-Regelung genannt, weil sich der Grad der Verstellung des Höhenruders proportional zur Größe der Abweichung der Flughöhe vom Sollwert verhält. Das heißt,
Steuergröße Proportionalregelung
Sollwert Istwert
test definiert
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physikalische Größe
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Regelkreis
physikalischer Vorgang
Messen, Steuern, Regeln
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Regelgröße
Bild 1. So läßt sich ein einfacher Regelkreis schematisch darstellen
weicht die tatsächliche Flughöhe stark vom Sollwert ab, so wird auch das Höhenruder stark verstellt, und weicht die Flughöhe nur geringfügig vom Sollwert ab, so wird das Höhen- ruder nur leicht verstellt.
Wenn der Autopilot dagegen den Winkel des Höhenruders zuerst um einen großen Betrag verstellt und dann den Winkel entsprechend zu der immer geringer werdenden Diffe- renz zwischen Soll- und Istwert ver- mindert, handelt es sich um die soge- nannte »Differentialregelung«, kurz D-Regelung.
Die dritte Art der Regelung ist die »Integralregelung«, kurz I-Regelung genannt, weil hier die Sollwert-Ab- weichung über den Zeitraum bis zum Gleichstand von Soll- und Istwert in- tegriert wird. In diesem Fall würde der Autopilot bei einer Sollwert-Ab- weichung den Winkel des Höhenru- ders kontinuierlich verstellen, bis die Flughöhe wieder den Sollwert er- reicht hätte. R
Bild 2 zeigt die drei beschriebenen Regelungsverfahren. Der Punkt t, be- zeichnet jeweils die Zeit, zu.der der Regler die Sollwert-Abweichung fest- stellt, und t, gibt den Zeitpunkt an, zu dem Soll- und Istwert wieder übereinstimmen.
Doch dies sind nur die grundlegen- den Regelungsarten. Im professionel- len Bereich werden gewöhnlich
Steuergröße
Differentialregelung
Bild 2. Die drei wichtigsten Regelungsverfahren im Vergleich
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Kombinationen aus den drei Rege- lungsverfahren, die mit PD-, PI- und PID-Regelung bezeichnet werden, eingesetzt, weil die P-, D- und I-Rege- lung jede für sich alleine genommen Nachteile aufweisen. So arbeitet die P-Regelung für exakte Regler zu un- genau, die D-Regelung reagiert ge- wöhnlich zu heftig auf eine Sollwert- Abweichung, und die I-Regelung neigt zum Überschwingen, was eben- falls die Genauigkeit des Reglers be- einträchtigt. In der Kombination aus mehreren Regelungsverfahren wie- gen sich dagegen diese Nachteile ge- geneinander auf, so daß sich sehr präzise arbeitende Regler konstruie- ren lassen.
Für einfache Regelungszwecke ist so viel Aufwand jedoch gar nicht nötig. Im Idealfall können sogar digitale Komparatoren (Vergleicher), die über zwei Eingänge einen Sollwert mit ei- nem Istwert vergleichen und ein digi- tales Signal ausgeben, einen Regler ersetzen. Doch dazu später mehr.
Für das Regeln mit dem PC sind Analog/Digital- und Di- gital/Analog-Wandler nötig
Wenn ein PC als Regler in einem Re- gelkreis eingesetzt werden soll, gibt es ein Problem, denn der Computer arbeitet mit dem Binärsystem, das nur die beiden digitalen Werte 0 und
Steuergröße
Integralregelung
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Messen, Steuern, Regeln
1 kennt, während physikalische Grö- ßen unendlich viele Zustände anneh- men können und deshalb analoge Größen sind.
Damit nun der PC den analogen Ist- wert, den ein Meßgerät durch Erfas- sen einer physikalischen Größe lie- fert, verstehen und interpretieren kann, ist eine Umsetzung des analo- gen Signals in ein digitales Signal er- forderlich. Diese Umsetzung ge- schieht durch einen Analog/Digi- tal-Wandler (A/D-Wandler). Die Ar- beit dieses Bausteins kann man sich so vorstellen, daß der A/D-Wandler an den Pegel des analogen Signals ei- nen Maßstab, vergleichbar einem Li- neal, anlegt. Der A/D-Wandler liest den der Amplitudenhöhe entspre- chenden Wert ab, so wie es auch bei einem Lineal der Fall ist.
Natürlich läßt sich der Wert des Sig- nalpegels nicht beliebig genau able- sen, weshalb sich kleinere Run- dungsfehler einschleichen können. Je feiner der Maßstab unterteilt ist, de- sto genauer ist der Meßwert des Sig- nals und kann desto exakter in seinen binären Gegenwert umgesetzt wer- den. Um bei dem Beispiel mit dem Lineal zu bleiben: Wenn Sie einen Gegenstand auf Zehntel Millimeter genau messen wollen, müssen Sie statt des Lineals eine Schieblehre ver- wenden, möchten Sie noch genauer messen, so benötigen Sie eine Mikro- meterschraube.
Hat der A/D-Wandler die Höhe der Signalamplitude vom Maßstab abge- lesen, so muß er diesen Wert nur noch in das entsprechende binäre Äquivalent, das heißt in ein Bitmu- ster aus den Ziffern 0 und 1, über- setzen.
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Temperaturerfassung benutzen
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Bild 3. Mit einem kleinen Trick läßt sich auch ein Transistor zur
Oft ist jedoch zur Meßwerterfassung mit dem PC gar kein A/D-Wandler nötig, weil der Computer nur erken- nen muß, ob ein bestimmter Schwell- wert oder Grenzwert erreicht wurde (ob es zum Beispiel so dunkel ist, daß das Licht eingeschaltet werden muß), oder welcher logische Betriebszu- stand vorliegt (zum Beispiel Gerät ein- oder ausgeschaltet).
In diesen Fällen reicht bereits der Einsatz des vorher erwähnten Kom- parators aus. Ein Komparator ver- gleicht die an seinen beiden Eingän- gen liegenden analogen Signale (Sollwert und Istwert) miteinander und gibt je nach Ergebnis des Ver- gleichs das binäre Signal 1 (Span- nung) oder 0 (keine Spannung) zu- rück. Der Sollwert wird in der Regel über ein Potentiometer (regelbarer Widerstand) fest eingestellt, während ein Meßfühler das Signal für den Ist- wert liefert.
Auch im Heimbereich gibt es Anwendungen für die Meß- werterfassung
Die Industrie hat mittlerweile Meß- fühler für fast jede erdenkliche physi- kalische Größe entwickelt - sei es die magnetische Flußdichte in metal- lischen Werkstoffen oder der Moleku- larabstand in Kristallgittern. Im Heimbereich ist das Messen von Temperatur, Helligkeit und Feuchtig- keit besonders interessant und ein- fach zu verwirklichen.
Daß das Erfassen von Temperatur, Helligkeit und Feuchtigkeit auch ohne teure Spezialbausteine möglich ist, beweisen die Schaltungen in Bild
blatt geeignet
10 oder
3 bis Bild 5. In Bild 3 wird die Basis- Emitter-Strecke eines Standard-Tran- sistors zur Temperaturerfassung be- nutzt. Mit dem 10-kQ-Potentiometer läßt sich die Temperatur einstellen, bei der der Ausgang des Komparators LM 393 auf den jeweils anderen logi- schen Zustand (in diesem Fall +5 Volt oder 0 Volt) wechselt.
Bild 4 zeigt eine Schaltung, die über ein Löschblatt die Feuchtigkeit mißt. Das Löschblatt hat im trockenen Zu- stand einen Widerstand von vielen Megaohm, der bei zunehmender Feuchtigkeit bis auf 50 kQ sinkt (funktioniert nicht bei destilliertem Wasser). Über das 100-kQ-Potentio- meter läßt sich der Grad der Feuch- tigkeit einstellen, bei der der Aus- gang des Komparators seinen logi- schen Zustand wechselt.
Bild 5 zeigt schließlich einen Hellig- keitsmeßfühler mit dem Standard- Fototransistor BP 103. Wird ein weni- ger empfindlicher Fototransistor be- nutzt, so ist der Kollektorwiderstand von 10 kQ gegebenenfalls auf 100 kQ zu erhöhen. Der 10-kQ-Widerstand am Eingang 3 des Komparators und der 1-MQ-Widerstand dienen zur po- sitiven Rückkopplung und verhin- dern, daß die Schaltung bei Neonbe- leuchtung, die im 50-Hertz-Rhyth- mus flackert, zu schwingen beginnt. Die Helligkeit, bei der der Kompara- torausgang seinen Zustand ändert, läßt sich wieder mit dem 10-kQ-Po- tentiometer bestimmen.
Weil alle drei Schaltungen mit den Pegeln der TTL-Signale ( +5 Volt und 0 Volt) arbeiten, lassen sie sich direkt an Bausteine mit TTL-Eingängen an- schließen. Sie können also die drei aufgeführten Schaltungen direkt
Bild 4. Als Meßfühler für Feuchtigkeit ist schon ein simples Lösch-
Bild 5. Hier dient ein Standard-Fototransistor zum Messen der Helligkeit
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Messen, Steuern, Regeln
nachbauen und beispielsweise über die Eingänge der parallelen Schnitt- stelle in Ihrem PC abfragen (siehe auch entsprechender Beitrag in die- ser Rubrik). Tabelle 1 listet die in Frage kommenden Anschlüsse mit Pinnummer, Portadresse und Bit- nummer auf.
Ebenso wie der PC im Regelkreis die analogen Signale eines Meßgerätes in binäre Werte umsetzen muß, damit er sie verarbeiten kann, ist auch die Umsetzung der vom PC errechneten, digitalen Steuergrößen in analoge Signale notwendig, weil eine Steuer- einheit gewöhnlich analoge Steuer- größen erwartet.
Die Umformung der digitalen Signale in analoge Signale nimmt ein Digi- ta//Analog-Wandler (D/A-Wandler) vor, der einen analogen Signalpegel erzeugt, dessen Amplitude dem Wert des vom PC kommenden binären Bit- musters entspricht.
Für Steuerungszwecke genügt es je- doch oft auch, ein Gerät (beispiels- weise eine Heizung oder ein Gebläse) nur ein- oder auszuschalten. Weil in diesen Fällen nur zwei verschiedene Zustände notwendig sind, kann der PC mit seinen binären Signalen diese Geräte direkt ansteuern, und der Ein- satz eines D/A-Wandler erübrigt sich. Für den Heimbereich ist besonders das Ansteuern von Leuchtdioden und Lampen über Transistorstufen, das Ein- und Ausschalten von Raumbe- leuchtungen und Großverbrauchern über Relais und Thyristoren sowie das Bewegen von Schrittmotoren durch kurze, binäre Impulse interes- sant.
Bild 6 und Bild 7 zeigen die Ansteue- rung von Leuchtdioden, Lampen, Optokopplern und Relais über Tran- sistorstufen. Weil die gezeigten Schaltungen TTL-Signale verarbei- ten, bereitet es auch hier keine Pro- bleme, diese Schaltungen nachzu- bauen und an den Ausgängen der pa- rallelen Schnittstelle Ihres PC zu be- treiben. Tabelle 2 listet die acht Datenbits der parallelen Schnittstelle mit Pinnummer, Portadresse und Bit- nummer auf. Um die Ausgabe dieser Daten zu veranlassen, müssen Sie nur das Acknowledge-Signal an Pin 10 auf Masse legen.
Wenn Sie nun beispielsweise ein Pro- gramm schreiben, das eine Lampe über das Datenbit 0 der parallelen Schnittstelle einschaltet, sobald der Ausgang eines Helligkeits-Meßfüh- lers an Pin 32 (Error) der parallelen Schnittstelle wechselt, haben Sie Ih- ren PC in einen binären Helligkeits- regler verwandelt.
Selbstverständlich können Sie den gleichen Effekt auch ohne Computer erzielen, indem Sie den Ausgang des Komparators in der Schaltung des Helligkeits-Meßfühlers direkt mit
38
Leuchtdiode
10K0
6V 5W (max.)
Bild 6. Die Ansteuerung von Leuchtdioden und Lampen geschieht über Transistorstufen
Relais
Bild 7. Um Optokoppler oder Relais zu schalten, ist ebenfalls die Ansteuerung über Tran-
sistoren notwendig
dem Eingang der Transistorstufe zur Ansteuerung der Lampe verbinden. Doch wie sieht es aus, wenn auch der Wochentag oder die Tageszeit be- rücksichtigt werden soll? Es ist zum Beispiel wenig sinnvoll, Sonntag abend um 19 Uhr das Licht in einem Bürogebäude einzuschalten, nur weil es draußen dunkel geworden ist.
Mit einer leistungsfähigeren Beschal- tung kann der PC auch den Grad der Helligkeit einlesen und die Raumbe- leuchtung über eine Phasenan- schnittssteuerung dämpfen, Lampen selektiv schalten, oder Lampen nach- einander einschalten, um die Leucht- leistung stufenweise zu erhöhen. Komplizierte Regelkreise, die ohne
Signal - Pin _Portadresse für LPT1
Error 32 3BDhex Select 13 3BDhex Paper Out 12 3BDhex Acknowledge 10 3BDhex Busy 11 3BDhex
Portadresse für LPT2
379hex 379hex 379hex 379hex 379hex
Einsatz eines Computers gar nicht mehr zu bedienen sind (und oft trotz- dem nicht richtig funktionieren) fin- den sich in Form von Klimaanlagen in jedem Firmengebäude. Abhängig von Außentemperatur, Luftfeuchtig- keit, Tageszeit, Wochentag und Raumgröße müssen hier für jeden Raum die günstigsten Bedingungen (durch den vorprogrammierten Soll- wert definiert) geschaffen werden. Lagerräume müssen beispielsweise ein kühles und trockenes Klima besit- zen, während Büroräume bei mittle- rer Luftfeuchtigkeit angenehm tem- periert sein sollten. Einsatzgebiete gibt es viele, und der Computer ist dabei eine unverzichtbare Hilfe.
(ma)
Portadresse für LPT3 Bit
279hex 279hex 279hex 279hex 279hex
Tabelle 1. Diese Anschlüsse der parallelen Schnittstelle sind für das Einspeisen von TTL-
Signalen geeignet
Pin _Portadresse für LPT1
3BChex 3BChex 3BChex
Signal
3BChex 3BChex 3BChex 3BChex 3BChex
Portadresse für LPT2
378hex 378hex 378hex 378hex 378hex 378hex 378hex 378hex
Portadresse für LPT3 Bit
278hex 278hex 278hex 278hex 278hex 278hex 278hex 278hex
SON POPD-—-O
Tabelle 2. Über die acht Datenbits der parallelen Schnittstelle lassen sich Schaltungen
mit TTL-Eingängen ansteuern
DOS 4'88
ER EINS
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Architektur
-Porgramm
e vol feat) teu AD-P NEE) zbgerechte® ichnungen well und mm Pa: chnitt® Male Symbole anipulierbat und 9! dweis® drehbar ® Mächtig® Zeich® funktionen wie z.B: Kej# Winkel zu Geraden: ME durch 3 Punkt®; etc. 255 Zeich® benen je JE) DIN a0 (10 gleichzeitig darstellbar) ® Schraffieren fe) aßen von beliebige Flächen ® Eingebaut® K dosprach® U] Einfachst® Handhabung PEN PNaccı AUG Plotter ale, Druckern © Symbole und Biblioth® in beliebige! N EElalelz anlegbar U) GEM-DesktoP ist im Lieferumfan enthalten gra CLUB GE ST-SOftWEre bitte INFO anfordern ss Anru enügt: 911-58 8011 (e]7:W Su) r technik GmbH
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Messen, Steuern, Regeln
Parallel-Schnittstelle als Ein-/Ausgabeport
Obwohl die parallele Schnittstelle des PC sehr vielseitig arbeiten kann, wird sie fast ausschließlich für den Anschluß eines Druckers verwendet. Daß man diese Schnittstelle aber auch als Ein-/Ausgabe- port für eigene Schaltungen benutzen kann, zeigt dieser Beitrag.
Gegenüber der seriellen PC-Schnitt- stelle, die für den Anschluß verschie- dener Peripheriegeräte wie Akustik- koppler, Modem, Maus und Scanner eingesetzt wird, fristet die parallele Schnittstelle beinahe ein Schattenda- sein, denn sie kommt in der Regel nur für den Anschluß eines Druckers in Frage. Die daraus resultierende sprachliche Degradierung zum »Druckeranschluß« ist ein weiteres Indiz für die Geringschätzung dieser Schnittstelle.
Dabei sind die Fähigkeiten der paral- lelen Schnittstelle weitaus vielseiti- ger, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. So lassen sich bei- spielsweise über die Parallel-Schnitt- stelle nicht nur Daten ausgeben, son- dern (mit einem kleinen Trick) auch einlesen. Dadurch ist mit der Paral- lel-Schnittstelle wie bei der seriellen Schnittstelle ein echter bidirektiona- ler Betrieb, das heißt ein Datenaus- tausch in beide Richtungen, möglich. Nur bietet die parallele gegenüber der seriellen Schnittstelle den Vor- teil, daß ihre Handhabung unkompli- zierter ist, weil keine festen Daten- übertragungs-Geschwindigkeiten und -formate eingestellt werden müssen.
Aus diesem Grund ist die parallele Schnittstelle ideal, wenn es darum geht, selbstgebaute Schaltungen an den PC anzuschließen und über den Computer zu steuern. Falls die Paral- lel-Schnittstelle Ihres PC bereits be-
Ausgang Ausgang Ausgang Ausgang 23 Ausgang 24 Ausgang 25 Ausgang 26 Ausgang Ausgang
10 . 28 Eingang 11 29 Eingang 12 30 Eingang 13 - Eingang 14 Ausgang 15 Eingang
Ausgang Ausgang
*Data Strobe (STB) Data 0 (DO)
Data 1 (D1)
Data 2 (D2)
Data 3 (D3)
Data 4 (D4)
Data 5 (D5)
Data 6 (D6)
Data 7 (D7) *Acknowledge (ACK) Bus
y Paper Out Select *Autofeed *Error * Initial *Select Input Ground (GND)
Die mit einem Stern (*) gekennzeichneten Signale arbeiten mit negativer Logik, das heißt, sie liegen im aktiven Zustand auf Masse
legt ist, können Sie sich im Fachhan- del recht preisgünstig eine Steckkarte mit einer zweiten parallelen Schnitt- stelle nachkaufen, denn MS-DOS kann in einem PC bis zu drei Parallel- Schnittstellen problemlos verwalten.
Eine parallele Schnittstelle wird im PC über sogenannte Portadressen an- gesprochen. Die Portadressen für die erste Parallel-Schnittstelle, kurz als »1pt1« bezeichnet, liegen im Bereich von 3BC bis 3BEhex, die Portadres- sen für die zweite Parallel-Schnitt- stelle »Ipt2« im Bereich von 378 bis 37Ahex und die Portadressen für »1pt3« im Bereich von 278 bis 27Ahex.
Über die erste Portadresse (278, 378 oder 3BChex) läßt sich jeweils das Datenregister, über die zweite Port- adresse (279, 379 oder 3BDhex) das Statusregister und über die dritte Portadresse (27A, 37A oder 3BEhex) das Steuerregister der parallelen Schnittstelle ansprechen.
Das Datenregister der Parallel- Schnittstelle wird dazu benutzt, um 8-Bit-Werte auszugeben. Die Funk- tion des Datenregisters ist auch zur Datenübergabe an selbstgebaute Schaltungen interessant und sollte daher beibehalten werden.
Über das Statusregister der parallelen Schnittstelle wird regulär der Zu- stand der fünf Statussignale »Error«, »Select«, »Paper Out«, »Acknowled- ge« und »Busy« abgefragt. Diese
Signale lassen sich über Bit 3 bis Bit 7 einlesen (die Werte von Bit 0 bis Bit 2 sind konstant) und haben folgende Bedeutung, sofern ein Drucker ange- schlossen ist:
Bit 3=0: Fehler beim Drucken aufgetreten (Error)
Bit 4=1: Drucker per »Online« ausgewählt (Select)
Bit 5=1: Kein Papier vorhanden
(Paper Out)
Bit 6=0: Für nächstes Zeichen druckbereit (Acknowledge)
Bit 7-0: Drucker ist beschäftigt (Busy)
Wie Sie sehen, sind die Statussignale nur für einen Drucker notwendig.
Wenn Sie dagegen Ihre selbstgebau- ten Schaltungen an die parallele Schnittstelle anschließen möchten, können Sie die fünf Bit getrost zweckentfremden, indem Sie sie bei- spielsweise zum Einlesen von Daten benutzen. Auf diese Weise können Sie über das Datenregister der paral- lelen Schnittstelle Werte bis zur Brei- te von acht Bit auslesen und über das Statusregister Werte bis zur Breite von fünf Bit einlesen.
Das Statusregister der paral- lelen Schnittstelle läßt sich zum Einlesen von Daten zweckentfremden
Über das Steuerregister der parallelen Schnittstelle lassen sich schließlich die vier Steuersignale »Data Strobe«, »Auto Feed«, »Initial« und »Select In- put« aktivieren. Diese Signale wer- den über Bit 0 bis Bit 4 angesteuert und haben folgende Bedeutung, falls ein Drucker angeschlossen ist:
Bit 0=0: Nächstes Zeichen einlesen
(Data Strobe)
Bit 1=0: Automatisch Zeilenvorschub ausführen (Auto Feed)
Bit 2=0: Drucker initialisieren (Initial)
Bit 3=1: Drucker auswählen (Select Input)
13
25
Tabelle. Die Signale der parallelen Schnittstelle im PC
40
leiste
14
Bild 1. Die Pinnumerierung bei der 25poligen SUB-D-Buchsen-
DOS 4'88
Auch diese Signale sind wieder nur dann interessant, wenn ein Drucker angeschlossen ist. Ansonsten können Sie die vier Bit für Ihre eigenen Zwecke benutzen.
Die Tabelle zeigt die Signale, mit der die parallele Schnittstelle arbeitet, im Überblick. Aus Bild 1 wird die Pin- numerierung der 25poligen SUB- D-Buchsenleiste, an der die Signale der Parallel-Schnittstelle zur Verfü- gung stehen, ersichtlich.
Eine Alternative zur parallelen Datenein- und -ausgabe ist die seriel- le Datenübertragung über die Paral- lel-Schnittstelle des PC. Der Vorteil dieses Verfahrens ist, daß nicht eine Unmenge von Daten-, Steuer- und Statusleitungen für das Ein- und Aus- lesen der Daten erforderlich ist, son- dern prinzipiell je eine Datenleitung pro Übertragungsrichtung ausreicht.
CLOCK DATA
+--------------- |
DECODER
Wie bei jeder seriellen Übertragung, so ist auch in diesem Fall noch ein Taktsignal zur Synchronisation von Sender und Empfänger pro Übertra- gungsrichtung nötig, und ein drittes (optionales) Signal zeigt jeweils dem Empfänger die Verfügbarkeit eines neuen Datenbit auf der Datenleitung an (Strobesignal).
Zur seriellen Datenübertra- gung sind nur zwei bis drei Signale je Übertragungsrich- tung notwendig
Damit sind je Datenübertragungsrich- tung nur zwei bis drei Signalleitun- gen erforderlich: eine Leitung für die Daten, eine für den Takt und even- tuell eine weitere für das Strobe- signal.
7- SEGMENT
Bild 2. Ein Beispiel für die serielle Ansteuerung einer Schaltung über die Parallel-Schnittstelle
4'88 DOS
Messen, Steuern, Regeln
In der Praxis werden die Daten bei der seriellen Ausgabe über die Paral- lel-Schnittstelle per Software in die serielle Form gebracht, und über das Datenregister auf eine Datenleitung gelegt. Eine an der Schnittstelle an- geschlossene Schaltung kann nun die auf dieser Leitung eingehenden Da- tenbits in ein, zwei oder mehrere kas- kadierte (hintereinandergekoppelte) Schieberegister übernehmen. Das Taktsignal, das über eine zweite Da- tenleitung eintrifft, gibt den Rhyth- mus für die Aufnahme der Datenbits in das/die Schieberegister an.
Zur Verdeutlichung dieses Prinzips ein kleines Beispiel, in dem eine zweistellige Siebensegmentanzeige über die parallele Schnittstelle ange- steuert werden soll. Dazu benutzt man ein 8-Bit-Schieberegister, das als Seriell/Parallel-Wandler arbeitet. Das heißt, die über die Datenleitung ein- gehenden seriellen Daten werden, ge- steuert durch das Taktsignal auf der zweiten Datenleitung, in das Schie- beregister übernommen und stehen dann an den acht parallelen Ausgän- gen des Schieberegisters zur Verfü- gung. Von dort aus können sie durch geeignete Hardware weiterverarbeitet werden - in diesem Fall von zwei Decodern für je eine Ziffer der Sie- bensegmentanzeige.
Die Erweiterung der beschriebenen Schaltung ist denkbar einfach. Soll die Siebensegmentanzeige beispiels- weise auf vier Stellen ausgebaut wer- den, so müssen Sie lediglich ein wei- teres Schieberegister sowie die bei- den Segmentanzeigen mit den nöti- gen Decodern hinzufügen (Bild 2).
Doch das beschriebene Prinzip be- schränkt sich nicht nur auf die Aus- gabe von Daten, sondern kann auch zum Einlesen serieller Daten über die Parallel-Schnittstelle verwendet wer- den. Der Hobbybastler wird für seine Bedürfnisse sicherlich eine Reihe von praktischen Anwendungsbeispielen finden.
Zu guter Letzt noch ein Hinweis für Laptop-Besitzer: Fast alle Laptop-Mo- delle verwenden aus Gründen der Platzersparnis hochintegrierte Gate Arrays, die die Funktionen mehrerer herkömmlicher Peripherie-Bausteine des PC in sich vereinen. Da man beim Entwickeln dieser Bausteine oft eini- ge Funktionen der parallelen Schnitt- stelle für überflüssig hielt, wurden in diesen Fällen bei der Konstruktion der Gate Arrays einige Schaltungstei- le der Parallel-Schnittstelle ausge- spart. Aus diesem Grund trifft ein Teil der Angaben in diesem Beitrag auf viele Laptops nicht zu.
(Dieter Adam/Hans-Peter Kröber/ma)
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